SSL Zertifikate mit Let`s Encrypt

Wie in unserem Artikel zum Thema SSL Verschlüsselung im 2018 erwähnt, stellte Google neue Bedingungen in Bezug auf SSL-Verschlüsselungen von Domainnamen.

Diese Warnung das eine Verbindung per http und somit unsicher sei, wurde mittlerweile auch von weiteren Browsern übernommen.

 

Website mit SSL – Was bringt mir das?

Grundsätzlich gilt: Ein Besuch mittels https:// ist sicherer, da die Daten nicht von Dritten eingesehen werden können.

Gerade heute ist das Thema Sicherheit allgegenwärtig und beschäftigt sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen.

Ein SSL-Zertifikat sorgt somit für mehr Sicherheit bei einem Besuch, sei es ein Online-Shop oder eine Website.

Google selber möchte natürlich verschlüsselte Websites sehen, somit ist es auch für Unternehmen ein wichtiges Thema.

 

Was kostet mich ein SSL-Zertifikat?

Noch vor einigen Jahren waren günstigere sowie auch teurere SSL-Zertifikate erhältlich.

Heute gibt es mit Let`s Encrypt einen kostenlosen Service, welcher SSL-Zertifikate für alle Domains ermöglicht.

Let`s Encrypt ist ein Non-Profit Projekt und möchte sicherstellen, dass Verbindungen zu Websites sicherer, aber gratis bleiben.
Hinter dem Projekt stehen sehr viele Gönner und Sponsoren, wodurch sich Let`s Encrypt finanziert.

Bereits heute sind Let`s Encrypt Zertifikate bei vielen Hostern per Klick erhältlich.

Weitere Informationen: www.letsencrypt.org

 

Let`s Encrypt SSL-Zertifikat aktivieren

Die meisten Hosting-Anbieter bieten bereits per Klick ein Let`s Encrypt Zertifikat an.

Sehen Sie keinen solchen Menupunkt, kontaktieren Sie am besten kurz den technischen Support.

Sobald das Let`s Encrypt SSL-Zertifikat für eine Domain aktiviert wurde, dauert es ca. 15 Minuten.
In dieser Zeit wird eine Domain geprüft, das Zertifikat automatisch generiert und aktiviert.

Danach können Sie zusätzlich die Option „Automatische Weiterleitung auf SSL“ aktivieren, womit jeder Besucher automatisch auf die SSL verschlüsselte Seite umgeleitet wird.

Wie Sie sehen ist Let`s Encrypt eine wirklich sinnvolle Lösung für SSL-Zertifikate und erst noch kostenlos!

 

Finearth.ch – Einzigartige Spezialitäten

Die Finearth Switzerland GmbH hat unsere Webagentur beauftragt, einen neuen Online-Shop zu realisieren.

www.finearth.ch ist spezialisiert auf hochwertige Datteln, exklusives Gebäck und einzigartige Desserts.

Der neue Online-Shop der Finearth Switzerland GmbH besticht durch ein modernes Shopdesign und einem einfachen, schnellen Bestellablauf.

Moderne Zahlungsarten, darunter PostFinance E-Finance, Kreditkarten sowie PayPal sorgen für eine unkomplizierte und sichere Bezahlung direkt im Online-Shop.

Alle Bestellungen werden bereits am nächsten Werktag zugestellt durch die erstklassige Logistik der schweizerischen Post.

Der neue Online-Shop ist erreichbar unter www.finearth.ch

 

 

Gefälschte Swisscom-Rechnung – Trojaner

Derzeit treffen wieder E-Mails mit gefälschten Swisscom Rechnungen in unzähligen E-Mail Postfächern ein.
Dies ist besonders ärgerlich, da bereits sehr viele Personen und Unternehmen die Rechnungen der Swisscom per E-Mail erhalten.

Gefälschte Swisscom Rechnung als Trojaner

Die E-Mail ist täuschend echt und sieht optisch aus, als käme diese wirklich von der Swisscom.

Zudem beinhaltet die E-Mail mit der Rechnung den Hinweis, dass die E-Mail von Swisscom signiert sei, um für mehr Sicherheit zu sorgen.

Klickt man auf den Link, um die Rechnung um die Rechnung zu öffnen oder zu bezahlen, öffnet sich meist eine sehr gut kopierte Website.
Diese hat einzig den Zweck, den Trojaner Gozi auf dem Computer zu installieren.

Dieser erfüllt denselben Zweck wie Retefe und wurde teils immer wieder etwas verändert und erneuert.

Diese Trojaner sorgen dafür, dass Zugangsdaten des Online-Bankings abgegriffen werden, um Kreditkarten oder Kontodaten zu erhalten.

Betrug rechtzeitig erkennen

Erhalten Sie eine Swisscom Rechnung per E-Mail und sind sich aber unsicher, dann gibt es erste mögliche Merkmale für den Betrug:

1.) Eine falsche E-Mail Adresse

2.) Fahren Sie mit dem Mauszeiger über einen Link (nicht anklicken!)
> Ein Link kann anders angezeigt werden, als sein eigentliches Ziel im Web.
Wenn Sie mit der Maus nur über den Link fahren, zeigt es meist das eigentliche Ziel als Text an.
Bei einem Spam E-Mail wird eine wildfremde Domain angezeigt, welche mit der Swisscom selber nichts zu tun hat.

Korrekte Swisscom Rechnung prüfen

Absolute Sicherheit erhalten Sie, in dem Sie sich bei der Swisscom im Kundencenter anmelden.
Dazu sollte die Swisscom-URL zwingend im Browser per Hand eingegeben werden.

Zudem ist es natürlich ebenfalls hilfreich, direkt die Hotline anzurufen und nachzufragen.

So können Sie im Anschluss prüfen, ob die Rechnung wirklich etwas mit der Swisscom zu tun hat oder ob Sie die E-Mail direkt löschen können.

 

WooCommerce kostenloser Versand

WooCommerce bietet die Möglichkeit, relativ einfach einen Online-Shop zu pflegen.
Etwas schwieriger wird es, wenn mehrere Versandarten gewünscht werden.

Beispiel WooCommerce Versandkosten:
Ab 80.- Versandkostenfrei
Bis 80.- soll der Versand beispielsweise 9.- kosten

 

WooCommerce zeigt doppelte Versandarten

WooCommerce hat unserer Meinung nach hier leider einen kleinen Haken und zwar werden alle Versandkosten aufgelistet.

Unabhängig davon, ob ein ein Kunde also beispielsweise einen Warenwert von 100.- oder nur 50.- bestellen möchte, wird nicht nur der kostenlose Versand angezeigt, sondern auch die kostenpflichtigen, welche ja gar nicht mehr angezeigt werden sollten.

Hilfe ist nur möglich mit einem kleinen Code-Schnipsel, welcher die Kosten mit den Versandarten abgleicht, da WooCommerce dafür bisher keine Lösung liefert.

 

Lösung:

Öffnen Sie wp-content/themes/ihr-theme/functions.php
(Erstellen Sie ein Backup und öffnen Sie es danach auf dem Webserver!)

Danach können Sie zu unterst im File den folgenden Code einfügen:

/**
* Hide shipping rates when free shipping is available.
* Updated to support WooCommerce 2.6 Shipping Zones.
*
* @param array $rates Array of rates found for the package.
* @return array
*/
function my_hide_shipping_when_free_is_available( $rates ) {
$new_rates = array();
foreach ( $rates as $rate_id => $rate ) {
if ( ‚free_shipping‘ === $rate->method_id ) {
$new_rates[ $rate_id ] = $rate;
break;
}
}
return ! empty( $new_rates ) ? $new_rates : $rates;
}
add_filter( ‚woocommerce_package_rates‘, ‚my_hide_shipping_when_free_is_available‘, 100 );

 

WooCommerce berechnet den Versand

Ab sofort berechnet WooCommerce, welcher Warenwert in den Warenkorb gelegt wurde und blendet kostenlose- bzw. kostenpflichtige Versandarten aus.

Somit sieht der Kunde automatisch die korrekten Versandarten für seinen Warenwert.

 

Google AdWords heisst neu Google Ads

Die meisten Unternehmen welche im Internet auf Kunden angewiesen sind, werben mittels Google AdWords um Neukunden und Klicks.

Google AdWords ist somit als Werbemittel unumgänglich, denn die Googlesuche ist der Klassiker bei der Suche nach Dienstleistungen / Produkten.

 

Neu: Google Ads statt Google AdWords

Google hat bereits die Benutzeroberfläche von Google AdWords schrittweise umgestellt, so dass die eigenen Werbeanzeigen noch einfacher gestaltet und gepflegt werden können.

Zusätzlich wurde im Juli 2018 der Name Google AdWords in Google Ads umbenannt worden.

Die neue Oberfläche von Google Ads ist in der Tat modern und kann sehr einfach auch ohne Kenntnisse bedient werden.
Damit wird es deutlich einfacher, seine eigenen Werbeanzeigen zu bearbeiten.

> Google Ads öffnen

 

Google schliesst das Netzwerk Google+

Das soziale Netzwerk Google+ wird eingestellt und damit beendet.

Eigentlich hatte Google das soziale Netzwerk Google+ als Konkurrenz zu Facebook ins Leben gerufen.

 

Schwache Nutzerzahlen bei Google+

Google+ konnte sich allerdings nicht durchsetzen, dies zeigen auch die schwachen Nutzerzahlen.

Google teilte mit, dass Projekt werde deshalb eingestellt, da zu wenige Nutzer das Netzwerk aktiv nutzen würden.

Für Unternehmen zählen weiterhin eine Facebook-Seite sowie Google Ads-Anzeigen zu den wichtigsten Werbemitteln im Internet.

Eine weitere, kostenlose Werbemöglichkeit für Unternehmen jeder Grösse ist das sogenannte Google Places, um in den Suchergebnissen kostenlos das Geschäft hervorzuheben.

 

 

Prestashop 1.6.x & 1.7.x – Feld Zahlungsart / Banküberweisung leer im PDF

Dieses Problem taucht in den PrestaShop-Versionen 1.6.x sowie 1.7.x bei Kauf auf „Rechnung“, „Vorkasse“ auf.

Je nach dem bleibt in der PDF-Rechnung das Feld „Zahlungsart“ leer.

PrestaShop PDF-Rechnung
PrestaShop PDF-Rechnung

Dies hängt mit dem gewählten Bestellstatus zusammen.

Wenn der Kunde auf Rechnung oder Vorkasse bestellt, hat man üblicherweise einen Bestellstatus der „Warten auf Zahlungseingang“ oder Ähnlich lautet.

Hier muss in den Einstellungen der Haken bei „Bestellung gilt als Bestätigt“ gesetzt werden.
Solange sie nicht bestätigt ist, erscheint im PDF die Zahlungsart nicht.

Hingegen bei Debitkarten ist normalerweise die Bestellung bereits bestätigt, weshalb es im PDF erscheint.

Ob diese Einstellung sinnvoll ist oder nicht und bereits in diesem Schritt die Bestellung bestätigt sein sollte, ist jedem selbst überlassen.

Bitcoin Forderung / Drohung per E-Mail

Derzeit erhalten sehr viele Anwender E-Mails mit Drohungen und einer Zahlungsaufforderung in Bitcoin (Virtuelle Währung, siehe unten).

Die E-Mail wird in verschiedenen Sprachen verfasst (meist in Englisch, Französisch und Deutsch).
Auch der Inhalt ist immer mehr oder weniger derselbe.

E-Mail mit Drohung

Und zwar wird behauptet, dass die eigene E-Mail Adresse gehackt und alle persönlichen Informationen heruntergeladen wurden.

Weiter wird erzählt, dass aufgrund des kürzlichen Besuchs auf einer Pornoseite, eine Schadsoftware auf dem Computer platziert wurde, welche Zugriff auf die Kamera haben soll.

Aufgrund des Zugriffs auf die Kamera, hat man den Anwender bei angeblichen sexuellen Handlungen gefilmt.

Als Beweis erhalten die Anwender die E-Mail auch direkt von der eigenen E-Mail Adresse – Was auf den ersten Blick auch stimmt.
Allerdings ist dies nur eine Masche, denn in Wahrheit wird dies nur so angezeigt, der Server im Hintergrund hat mit dem Anwender keine Verbindung.

Zum Schluss folgt die Information, wenn die Forderung, meist ca. 250 Dollar in Bitcoins, nicht innert einer bestimmten Frist bezahlt wird, würde das Video veröffentlicht werden.

Empfehlung zur Reaktion

Ob der Anwender tatsächlich kürzlich eine Pornoseite besucht hat, spielt in erster Linie keine Rolle, denn es handelt sich hier meistens um eine Masche, um schnelles Geld zu verdienen.

Sehr wichtig: Bezahlen Sie keinefalls die Forderung!

Ignorieren Sie die E-Mail, klicken Sie keine Links an und öffnen Sie keine Anhänge.
Am besten direkt in den Papierkorb bzw. Spam-Ordner legen.

Beachten Sie bitte, dass die E-Mail mehrmals eintreffen wird, da es die Betrüger immer wieder versuchen.
Lassen Sie sich davon nicht einschüchtern, bis auf wenige Fälle ist dies eine leere Drohung.

 

Bitcoins – Einfach erklärt

Bitcoins sind eine virtuelle Währung, welche als Kryptowährung bekannt ist.
Für Betrüger sind Bitcoins deswegen so interessant, da die Zahlungsabläufe, also der Absender sowie der Empfänger verschlüsselt werden.

Damit können Zahlungen nicht zurückverfolgt werden und sind gerade für illegale Geschäfte oder eben Drohungen sehr beliebt.

Allgemein sind Bitcoins jedoch nicht illegal, sondern können je nach Plattform auch legal als Zahlungsmittel verwendet werden.