Neue Website unserer Webagentur

Unsere Webagentur konnte heute, den 13.04.2018, erfolgreich die neue Website aufschalten.

Die neue Website ist modern und für alle Geräte (PC, Smartphones, Tablets) optimiert.

Die Inhalte wurden stark eingeschränkt, ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“.
Im Fokus steht dadurch die direkte Kommunikation.

Sichtbar ist die Website ab sofort unter www.ihrewebagentur.ch

Apple Touch Icon für Websites & Online-Shops

Viele Personen speichern beim surfen sogenannte Favoriten oder bauen Schnellzugriffe ein, um Links möglichst schnell abzurufen.

Bei Smartphones gibt es aber auch die Möglichkeit, einen gewünschten Link direkt ins Menu des Smartphones zu legen – Ein sogenanntes Apple Touch Icon.

 

Apple Touch Icon erstellen

Ein Touch Icon besteht normalerweise wie ein Favicon nur aus einem Symbol, welches Ihre Website oder Ihren Online-Shop symbolisiert.

Falls Sie bereits eines besitzen, können Sie daher auch eine grössere Version des Favicons nutzen.

Wichtig ist, dass Sie das Icon als PNG-Bilddatei anlegen, um den Hintergrund transparent zu halten.

Speichern Sie das Icon mit dem Namen „apple-touch-icon.png“ in der Grösse von 180 x 180 Pixel.

 

Apple Touch Icon einbauen

Öffnen Sie via FTP-Programm den Zugriff zu Ihrer Website.

Als erster Schritt laden Sie die erstellte Datei apple-touch-icon.png in den Bilderordner, meistens unter images oder img.

Anschliessend kopieren Sie den folgenden Code und bauen diesen innerhalb des <head></head> Tags ein:

  <link rel="apple-touch-icon" sizes="180x180" href="img/apple-touch-icon.png">

Hinweis: Anstelle von img/ muss der Name des eigenen Bilderordners angepasst werden.

Ab sofort können iPhone-Nutzer einen Schnellzugriff anlegen, welcher jedoch aus Ihrem Symbol besteht, was ganz einfach schöner aussieht und den Personen besser in Erinnerung bleibt.

 

Touch Icon ohne Kanten und Glanz

Das iPhone macht automatisch Kanten sowie einen Glanz um das Icon.
Möchten Sie das Ihr Icon ohne diesen Effekt platziert wird?

Dann sind 2 Schritte notwendig:

1.) Speichern Sie das Icon mit dem Namen apple-touch-icon-precomposed.png
Sie fügen also ganz einfach das Wort -precomposed hinzu.

Dann nutzen Sie innerhalb des <head></head> Tags den folgenden Code anstelle des obenstehenden:

  <link rel="apple-touch-icon" sizes="180x180" href="img/apple-touch-icon-precomposed.png">


Hinweis:

Die Entfernung der Kanten sowie des Glanzeffekt sind für Safari + iOS 7 sowie ältere Versionen nicht kompatibel.

PrestaShop 1.7 Design / Layout anpassen

Jeder der einen Online-Shop mit Prestashop betreibt, fragt sich natürlich, ob er auf PrestaShop 1.7.x umsteigen soll.

Lohnt sich PrestaShop 1.7 oder soll man lieber mit PrestaShop 1.6 weiterhin arbeiten?

PrestaShop 1.7 vs. PrestaShop 1.6

Mittlerweile ist PrestaShop 1.7.x bereits einige Zeit erhältlich und erste positive und negative Punkte lassen sich feststellen.

Ganz wichtig ist natürlich, dass PrestaShop 1.6.x ins Alter kommt, Updates gibt es vereinzelt nur noch für Module, da können durchaus auch Fehler mit Server- bzw. PHP-Version nicht ausgeschlossen werden.
Möchte man diese selbstständig beheben, sind meistens grössere Arbeiten nötig – Diese Zeit hat kaum jemand, schliesslich möchte man verkaufen und Geld verdienen.

Deshalb lohnt sich ein Blick auf PrestaShop 1.7 in jedem Fall, denn die Entwickler haben eine stabile und gute Shopsoftware entwickelt.

PrestaShop 1.7 – Ordnerstruktur

Natürlich möchte man ein eigenes Design, bestenfalls das bisherige übernehmen oder direkt ein Redesign.
Auf den ersten Blick kommen viele an ihre Grenzen – Aber das ist normal, denn das System sowie die Struktur wurden neu überarbeitet.

Die Anpassung ist aber einfacher gemacht als viele denken.

Design:
PrestaShop basiert weiterhin auf Bootstrap, dieses steuert natürlich die Breite einzelner Tabellen im Layout.

Im Ordner „themes/classic/templates“ sind einige Ordner vorhanden, diese sind so aufgebaut, dass je nach Wunsch einzelne Bereiche einen anderen Kopf- und Fussbereich erhalten können.

Als Beispiel: Soll der Kunde im Warenkorb sowie in der Kasse nicht mehr abgelenkt werden, so kann unter „checkout/_partials“ der Kopf- und Fussbereich eingeschränkt werden.
Dadurch soll der Fokus nur noch auf den Kaufabschluss gelegt werden, was durchaus sinnvoll ist.

Also sollten keinesfalls einfach per Hand neue Tabellen unüberlegt im CSS erstellt, sondern zwingend Bootstrap angewendet werden.

PrestaShop Design anpassen

Möchte man das Logo ändern, kann man dies weiterhin via Admin-Panel erledigen.
Farben können aber auch weiterhin über das „theme.css“ bearbeitet werden.

Möchten Sie einzelne Objekte an anderen Orten, so können diese im Admin-Panel unter „Positionen“ als sogenannte Hooks angesetzt werden.
Möchten Sie einzelne Tabellen zum Beispiel in der Breite bearbeiten, öffnen Sie die Templates (beispielsweise Header oder Footer) oder je nach Objekt die dazugehörigen Module.

Zu beachten gilt:
Öffnen Sie den Ordner „themes/classic/modules“ Und nicht „modules“ im Hauptverzeichnis (root).

 

PrestaShop 1.7 Menu bearbeiten

Gehen wir im Beispiel davon aus, man möchte das Hauptmenu für Desktop, also Computer-Ansicht, in der Breite bearbeiten.

Dabei öffnet man direkt das Modul, welches für das Menu zuständig ist.
Dieses ist unter „themes/classic/modules/ps_mainmenu/ps_mainmenu.tpl“ zu finden.

Sehr wichtig: Legen Sie vorher kurz eine Kopie, also ein Backup an, damit Sie immer darauf zurückgreifen können!

Das HTML-Angabe befindet sich unten in der Zeile 36:

<div class=“menu col-lg-12 col-md-7 js-top-menu position-static hidden-sm-down“ id=“_desktop_top_menu“>

Die Angabe „col-lg-12“ ist im Bootstrap hinterlegt mit 100%, also volle Breite.
Möchten Sie das Menu kürzen, damit rechts beispielsweise etwas Platz vorhanden ist, können Sie diese Zahl nach unten rechnen.

 

Weitere Anpassungen im PrestaShop 1.7

Der Grundsatz ist immer derselbe, es muss lediglich nur die Breitenangabe gewählt werden, welche im theme.css (Bootstrap) hinterlegt ist.

Auf dieselbe Weise können wie erwähnt auch die Farben sowie Effekte (hover) angepasst werden.

Möchten Sie weitere Anpassungen vornehmen, öffnen Sie einfach die Module oder die Template-Files dazu.

Auch hier gilt: Immer mit Backups arbeiten, denn gerade wenn viel Code vorhanden ist wie im theme.css, sind Fehler kaum auffindbar, deshalb lohnt sich ein Backup immer!

 

Fazit zum neuen PrestaShop

Die neue Version ist im Vergleich natürlich überarbeitet worden und benötigt einige Zeit, um sich darin den Überblick zu verschaffen.

Allerdings ist es eine stabile und vor allem moderne Shopversion, welche für den alltäglichen Betrieb keine Wünsche offen lässt!
Aber jedes Unternehmen muss natürlich selber die Checkliste erarbeiten, ob PrestaShop 1.7 alle nötigen Funktionen, eventuell auch durch zusätzliche Module mitbringt, um erfolgreich zu arbeiten.

Wir können PrestaShop 1.7 aber definitiv empfehlen.
Es ist einfach aufgebaut und auch ohne Kenntnisse können die Tagesgeschäfte problemlos mit etwas Übung erledigt werden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

 

Google Indexierung verkürzen

Google ist in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) äusserst wichtig.
Vor allem für Unternehmen ist die Suchmaschine ein sehr wichtiger Faktor, allerdings auch für Privatpersonen und kleine Betriebe wichtiger denn je.

Website bei Google eintragen

Sie haben eine komplett neue Website, einen Online-Shop oder Blog, welcher natürlich so schnell wie möglich bei Google aufgenommen werden soll?

Einfach abwarten, bis Google Ihre Domain findet und in die Suchergebnisse aufnimmt, kann unter Umständen mehrere Wochen dauern.
Um diesen Prozess etwas zu verkürzen, gibt es eine einfache Methode und zwar rufen Sie den folgenden Link ab und tragen Ihre Website ein.

> Website bei Google anmelden

Bei Bedarf können Sie Ihre Website auch direkt bei Bing (Microsoft Suchmaschine) anmelden.

> Website bei Bing anmelden

Update an Google melden

Haben Sie bereits eine Domain und Ihre neuen Texte, Bilder oder Produkte sollen so schnell wie möglich bei Google erscheinen?

Dann haben Sie 3 Möglichkeiten:

1.) Webmaster-Tools
Erstellen Sie kostenlos eine Sitemap, beispielsweise hier: Sitemap Generator
Speichern Sie Ergebnisse in einer Datei mit dem Namen „sitemap.xml“ und laden Sie diese in Ihr Hauptverzeichnis auf dem Webserver (FTP-Zugriff).

Danach rufen Sie die Webmaster-Tools auf (Google Konto wird benötigt) und tragen Sie Ihre Website ein mittels „Property hinzufügen“.
Auf der linken Seite ist jetzt „Crawling“ zu sehen, tragen Sie dort einfach den Link zur Sitemap ein.

Dadurch geben Sie Google den Hinweis, dass es neue Inhalte gibt – Danach kann es einige Werktage dauern.

2.) Ping senden
Ein „Ping“ ist ein Signal, welches an die Bots verschiedener Suchmaschinen übermittelt wird.
Dadurch wird den Suchmaschinen mitgeteilt, dass es Neuigkeiten gibt auf Ihrer Domain und diese aufgenommen werden sollen.

Empfehlenswert ist beispielsweise pingler.com, dieser Service ist kostenlos und lässt mit 3 Kategorien Ihre Branche noch wählen.

 

Qualität der Website prüfen

Achten Sie darauf, dass Ihre Website auf technischer Ebene (Programmierung) hochwertig und fehlerfrei aufgebaut wurde.
Diese Eigenschaften können Sie ebenfalls in den Google Webmaster-Tools kostenlos testen und erhalten direkte Feedbacks.

Zudem prüft Google auch Ihre Inhalte, vor allem die Texte sowie die Kennzeichnung Ihrer Bilder, welche für eine gute SEO sehr wichtig sind.

Als Tipp: Verzichten Sie auf unnötige Texte, nur um die Seite zu füllen, sondern schreiben Sie hochwertige, informative Texte, welche auch Sie als Besucher lesen würden.
Unnötiger Text für die SEO kann auch negative Resultate hervorrufen.

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Optimierung Ihrer SEO!

 

Computer durch Trojaner gesperrt

In den Medien liest man in den letzten Monaten immer wieder davon, dass Unternehmen durch einen Trojaner befallen wurden.

Wie das genau funktioniert und wie Sie sich in erster Linie davor schützen können.

Computer gesperrt – Geldforderung für meine Daten

In den meisten Fällen erscheint eine Meldung, dass Ihr System gesperrt wurde und Sie Ihre Daten gegen eine Zahlung über Bitcoins wieder erlangen können.

Bitcons ist eine virtuelle Währung, über welche jedoch der Empfänger (in diesem Fall die Betrüger) nicht ausfindig gemacht werden können.
Man kann sozusagen anonyme Geldgeschäfte tätigen.

Leider ist es in diesem Moment wirklich bereits zu spät, denn Ihre Daten wurden definitiv gesperrt.
Eine einfache Lösung dafür gibt es in den meisten Fällen nicht, da sich der Trojaner gezielt im System eingenistet hat.

Wir empfehlen Ihnen in diesem Fall, kein Geld zu bezahlen, denn dies fördert dieses Aktivitäten und Sie erhalten keinesfalls die Sicherheit, Ihre Daten wieder nutzen zu können.
Im Gegenteil, oftmals kann weiteres Geld gefordert werden oder Ihre Daten bleiben trotz Bezahlung ganz einfach dennoch gesperrt, denn die Urheber können kaum direkt ausfindig gemacht werden.

Wie schütze ich mich richtig?

Damit es gar nie erst soweit kommt, gibt es 3 einfache Tipps, um wenigstens das Risiko zu minimieren.

  1. Klicken Sie niemals auf den Anhang oder einen Link aus einer E-Mail, von welcher Sie nicht 100% sicher sind, dass Sie den Absender kennen
    (Dies ist einer der Hauptgründe, dass überhaupt der Zugang zu Ihrem System geöffnet wird)
  2. Klicken Sie nie auf sonstige unbekannte Links im Internet, gerade  pornographische Inhalte oder Downloads von Websiten, welche Sie nicht kennen, sollten zwingend vermieden werden
  3. Speichern Sie wichtige Daten auf einer externen Festplatte (USB).
    Schliessen Sie die Festplatte via USB nur an, wenn Sie auch wirklich direkt auf die Daten zugreifen müssen.
    Dadurch stellen Sie sicher, dass Ihre wichtigsten Daten (Bilder, Dokumente usw.) geschützt sind – Dies natürlich nur, wenn in diesem Moment die Festplatte nicht am Computer angeschlossen ist

Wir hoffen, dass wir Ihnen einige Tipps geben konnten, damit eine solche Situation gar nicht erst eintrifft.

Phishing-Mails erkennen

Sie kennen es bestimmt:

Eine E-Mail liegt im Posteingang, der Absender ist eine bekannte Firma, darunter beispielsweise ein Online-Shop.
Der Inhalt ist eine Rechnung, eine Quittung oder ein Gutschein.

Es ist ein Ärgernis für alle Personen, welche eine solche E-Mail erhalten, denn es könnte ja ein schädlicher Virus oder Trojaner sein.

Spam E-Mails erkennen

Wie erkenne ich den solche Mails?
Haben Sie beim betreffenden Unternehmen tatsächlich etwas bestellt, hierzu einige einfache und simple Tricks und Tipps:

  • Unternehmen versenden keine Rechnungen mit Endungen wie .zip, .doc oder .docx sowie auch keine .exe
  • Klicken Sie nie direkt auf Links in der E-Mail, auch nicht wenn direkt die Web-Adresse korrekt notiert wurde, sondern rufen Sie die Web-Adresse (www) im Internet direkt auf
  • Sind Sie unsicher ob eine Rechnung, ein Gutschein oder Quittungen korrekt sind, melden Sie sich zur Sicherheit direkt telefonisch beim Unternehmen
  • Auch vermeintliche Links über Soziale Netzwerke oder Whatsapp sollten zur Sicherheit nie direkt geöffnet werden, sondern die Website selber eintippen im Browser

 

Link angeklickt – Wie gehe ich vor?

Haben Sie einen Link bereits angewählt, gibt es 2 erste wichtige Schritte:

1.) Falls ein Virus/Trojaner vorhanden ist, wird dieser eventuell vom Antivirus erkannt und kann bereinigt werden.
Also zwingend eine vollständige (keine kurze) Virensuche durchführen.

2.) Ändern Sie sämtliche Passwörter, darunter Social Media, von Online-Shops und vom E-Banking, falls Sie dieses über dieses Gerät benutzt haben.

Leider gibt es aber in einem solchen Fall keine verlässliche Lösung.
Haben Sie noch immer das Gefühl, dass Ihr Gerät betroffen ist, sollten Sie es neu aufsetzen (Reset).

SEO selber verbessern – 5 Einfache Schritte

Sie möchten, dass Ihr Online-Shop oder Ihre Website bei Google besser gefunden werden kann?
Das wünscht sich eigentlich jeder, leider scheitert es aber oftmals, die Konkurrenz bleibt hartnäckig oben stehen.

5 einfache Schritte zur SEO

Falls Sie sich gerne selber Zeit nehmen und das Budget sparen möchten, geben wir Ihnen 5 Tipps auf den Weg, wie Sie Ihre SEO (Suchmaschinenoptimierung) selber steigern können.

Beachten Sie aber bitte, dass die SEO ein längerer Prozess ist, welcher Zeit und Geduld benötigt.
Wir haben die Tipps einfach und kurz gehalten, jedoch trotzdem versucht, die wichtigsten Informationen näher zu beschreiben.

1. Moderne Struktur im Code

Jede langfristig sinnvolle SEO benötigt einen modernen, sauberen Code, optimiert für mobile Geräte (Responsive).
Das sollte Sie in keinem Fall abschrecken, denn eine Website bzw. Online-Shop kostet nicht automatisch ein Vermögen – Eine kurze Abklärung bei der Webagentur reicht meistens für die Preisangaben.

Falls Sie Ihre Website bzw. Online-Shop beispielsweise mit einem CMS (WordPress, Typo3, Joomla bzw. PrestaShop usw.) selber aufbauen, können wir Ihnen aber versichern, dass die meisten Layouts/Templates bereits den modernen Anforderungen (Responsive) entsprechen.

2. Sinnvolle Texte

Überlegen Sie sich sinnvolle Texte, denn Suchmaschinen, beispielsweise Google sowie natürlich auch Ihre Besucher lesen gerne hochwertige Inhalte.
Verkaufen Sie Produkte oder bieten Sie Dienstleistungen an?
Dann beschreiben Sie diese in knackigen, verständlichen Worten.
Natürlich sind auch technische Beschreibungen sehr wichtig, können jedoch je nach Menge auch in einem PDF-Dokument (Google liest PDF’s!) noch beigelegt werden.

Nutzen Sie nur mehrmals die gewünschten Keywords, welche für Sie wichtig sind – Übertreiben Sie es aber nicht, denn es sollte angenehm lesbar sein.

3. Bilder kennzeichnen

Einen langen Text zu lesen, kann ermüdend sein.
Aus diesem Grund legt man meistens noch Bilder dazu, auch wenn oftmals nur symbolisch, um einen Eindruck zum Text zu übermitteln.
Allerdings können Bilder von Suchmaschinen (Google) zwar erkannt, jedoch nicht gelesen werden, ausser man kennzeichnet diese mit dem so genannten „ALT-Tag“ oder „title-Tag“.

Sehr wichtig: Schreiben Sie keinen Roman, sondern einen knackigen kurzen Satz oder 1-2 Wörter, welche natürlich die wichtigsten Keywords beinhalten, die das Bild und den Seiteninhalt beschreiben.
(Diese Textangaben erscheinen übrigens auch, falls das Bild durch die URL falsch verlinkt sein sollte und daher gar nicht angezeigt werden kann)

Nutzen Sie dazu den folgenden HTML-Code oder fügen Sie im CMS (WordPress, Typo3, Joomla usw.) die Möglichkeit, eine Beschreibung zum Bild einzufügen.

<img src=“bilder-ordner/mein-bild.jpg“ alt=“Handwerker bei der Montage“ title=“Handwerker bei der Montage“>

4. Meta-Angaben sinnvoll nutzen

Die Meta-Angaben, darunter Meta-Title, Meta-Description sowie Meta-Keywords gelten als Vorschau bei Google, wenn Ihre Seite als Ergebnis erscheint.
Sie sollten sehr sinnvoll genutzt werden, denn es ist eine Einleitung/Vorschau für den Besucher und ein sehr wichtiges Merkmal für Google.

Als einfaches Beispiel für einen Handwerker, welcher seinen Dienst in Frauenfeld anbieten möchte:

Meta-Title: Handwerker in Frauenfeld ab 65.-/ Stunde
Maximale Zeichen: 65

Meta-Description: Unsere Handwerker sind kurzfristig und bereits ab 65.-/Stunde im Einsatz für Sie. Unkompliziert, zuverlässig und schnell – Meier Handwerker GmbH aus Frauenfeld.
Maximale Zeichen: 160

Meta-Keywords: Handwerker Frauenfeld, Meier Handwerker GmbH Frauenfeld, Handwerker, Handwerker Sanitär, Handwerker günstig, Handwerker Ostschweiz, Handwerker Preis
Maximale Zeichen: Unbeschränkt, empfehlenswert sind jedoch max. 15 Keywords pro Seite.

Erklärung:
Beim Titel bringen Sie mit „Handwerker + Frauenfeld“ 2 sehr wichtige Keywords in den Fokus, wobei die zusätzliche Preisangabe dem Besucher eine sehr wichtige Information übermittelt.

Bei der Beschreibung (Description) setzen wir das Keyword „Handwerker“ sowie noch einmal den Preis gekonnt in Szene, damit der Besucher direkt weiss, was ihn erwartet.
Zusätzlich notieren wir den Firmennamen und den Standort, was in der allgemeinen Suchanfrage sehr häufig verwendet wird.

Die Keywords sollten die meisten Wörter enthalten, welche wir in einer Suchanfrage erwarten.

Allgemeiner Tipp:
Wenn Sie genau wissen möchten, nach welchen Wörtern am meisten in einer Region gesucht werden, nutzen Sie die kostenlosen Tools aus Google AdWords, dort sehen Sie sehr genaue Angaben zum Volumen der Suchanfragen.

5. Links zur eigenen Seite

Sehr wichtig sind so genannte „Backlinks“ welche auf Ihre Seite verlinken.
Diese Links gelten als „Empfehlung“ für Ihre Website und sind deshalb sehr beliebt und für eine erfolgreiche SEO (Suchmaschinenoptimierung) sehr wertvoll und empfehlenswert!

Nutzen Sie dazu beispielsweise Blogs, welche Artikel publizieren, die zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen passen.
Verfassen Sie einen Gastbeitrag oder lassen Sie in einem Beitrag einen Link zu Ihrer Website hinterlegen.

Wichtiger Hinweis: Links (Backlinks) sind ein sehr wichtiges Werkzeug für die SEO, deshalb ist oftmals in Blogs oder Websites ein Gastbeitrag (Sponsored Content) kostenpflichtig.
Falls das Budget zu klein sein sollte, nutzen Sie lieber die Websites von Partnern, Kunden, Auftraggebern oder Kleinanzeigen-Portalen, um Ihre Website zu verlinken.

Wir raten Ihnen in jedem Fall davon ab, Ihre Website bei gewissen Diensten in massenhaft Adresslisten im Internet eintragen zu lassen, dies ist meistens eher schädlich für die SEO.
Einzelne ausgewählte Branchenbücher sind absolut empfehlenswert, aber man sollte nicht wahllos überall drin stehen.

 

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Angaben einige Tipps geben können, damit Sie selbstständig Ihre SEO etwas steigern können.

Möchten Sie zusätzlich die Ergebnisse verfolgen?
Dann nutzen Sie unbedingt kostenlos die Google Webmaster-Tools, mit welchen Sie einen sehr guten Einblick über das Ranking Ihrer Keywords erhalten.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

PrestaShop 1.7 Installation Fehler – Wir haben die Lösung!

Die neue Version 1.7 von PrestaShop steht als Download zur Verfügung.

Grosse Vorfreude, aber viel Ärger beim Installieren.

Denn wie gewohnt – Alle Files entpackt, auf den Server hochgeladen und mit der Installation gestartet.

Aber weit gefehlt, denn die Seite bleibt weiss!

Auch erneutes entpacken und hochladen hilft nicht.

Hier die Lösung:

  1. PrestaShop 1.7 herunterladen
  2. Zip-Ordner entzippen
  3. Der Ordner enthält 2 Files und einen weiteren gezippten Ordner.
    Wichtig: Der gezippte Ordner prestashop.zip darf nicht entpackt werden!Ordner PrestaShop
  4.  Die beiden Files inkl. den gezippten Ordner via FTP auf den Server hochladen
  5. Falls der Shop in ein Unterverzeichnis installiert wird, so muss das Unterverzeichnis mind. die Rechte 755 besitzen
  6. Anschliessend wie gewohnt die URL aufrufen www.meindedomain.ch oder mit Unterverzeichnis www.meinedomain.ch/onlineshop
  7. Nun erscheint ein Statusbalken der sich füllt. Nach Abschluss ist auf dem Server ersichtlich, dass sich alle Files entpackt haben
  8. Nun kann über den Browser wie gewohnt die Einrichtung von PrestaShop starten

Hinweis:

Mögicherweise muss noch in der PHP.ini die Zeile von

short_open_tag = On

zu

short_open_tag = Off

geändert werden (Aktualisierung kann ca. 5 Minuten dauern).

Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung brauchen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Haben Sie Probleme mit der Installation von PrestaShop 1.7.6, möglicherweise hilft Ihnen dieser Beitrag weiter.
Fehler Installation PrestaShop 1.7.6