Die ideale Homepage Offerte

Web- sowie auch Werbeagenturen gibt es sehr viele, man verliert schon fast den Überblick.
Wie aber komme ich zur passenden Offerte für mich?

Interessiert man sich also für eine eigene Homepage, wendet man sich meistens an eine Agentur, damit die Homepage einmalig auf seine eigenen Bedürfnisse entwickelt wird.

Wir möchten Ihnen in diesem Thema etwas näher bringen, wie eine wirklich gute und vor allem transparente Offerte aussehen sollte.

 

Umfang der Homepage

Zuerst einmal sollte man sich überlegen, was man genau benötigt.

Soll es eine kurze Information im Internet werden?
Oder möchte man die Gelegenheit nutzen, um genügend Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen sowie passende Bilder zu präsentieren?

Hat man in etwa den gewünschten Umfang notiert, sollte man sich über zusätzliche Leistungen Gedanken machen.
Sieht eine Slideshow passend aus? Benötigt man im Kontaktformular einen Spam-Schutz (Captcha)?

Notieren Sie sich genau diese Details, damit Sie sich schlussendlich nicht von unzähligen Extraleistungen in einer Offerte blenden lassen.
Eigentlich dasselbe wie beim privaten Einkauf, auch dort gilt ja die Faustregel, niemals einkaufen zu gehen, wenn man hunger hat.

 

Kontakt mit der Webagentur

Beim Kontakt zur Webagentur ist es sehr wichtig, den Berater bzw. Webentwickler etwas kennenzulernen.Stellen Sie am besten ein paar Fragen über die Webagentur, den Standort und die Tätigkeiten, welche die Webagentur hervorhebt.

Teilen Sie dem Webentwickler direkt mit, was Sie sich vorstellen und wie Ihre Homepage aussehen soll.
Im gleichen Gespräch sollten auch die Zusatzleistungen, also beispielsweise eine Slideshow oder der Spam-Schutz (Captcha) erwähnt werden.

 

Inhalt und Preis

Achten Sie auf den Inhalt der Offerte, denn sie sollte ausschliesslich die besprochenen Details enthalten, welche Sie telefonisch vereinbart haben.

Weiter ist genau auf die Arbeitsbeschreibung zu achten, was die Webgentur genau ausführt und welche Arbeiten zu wenig oder gar nicht erwähnt werden.
Zudem sollten Sie darauf achten, ob Sie bei der Entwicklung aktiv Ihre Wünsche und natürlich Ihre Änderungen einbringen können.

Achten Sie zudem darauf, dass Sie nicht nur die halbe Leistung erhalten, so sollten Ihre Inhalte wie Texte und Bilder fehlerfrei formatiert und genau nach Ihrem Wunsch eingebaut werden.

Zum Schluss ist bei der Leistung auf die Garantie zu achten, denn es kann immer technische Schwierigkeiten geben.
Übernimmt die Webagentur solche Leistungen? Falls ja, innert welcher Zeitfrist und für wie lange gilt die Garantie?
Falls die Webagentur keine Garantieleistungen anbietet, ist vorsicht angebracht, denn eine Homepage kostet schliesslich Geld.

Notieren Sie sich am besten Ihre Gedanken und allfällige Fragen, bevor Sie sich mit dem Preis auseinander setzen.

Beim Preis sollte man aber ebenfalls realistisch sein, auch wenn die Arbeit an einer Homepage schwer vorstellbar ist, benötigt sie schlicht und einfach sehr viel Zeit.
Man sollte bedenken, dass ein Entwickler nicht nur die Homepage entwickelt, sondern Ihre Inhalte fachgerecht einbauen muss.
Sind gewisse Anzeigefehler vorhanden, erwartet man, dass diese umgehend noch behoben und der Text attraktiv präsentiert wird.

Aus diesem Grund ist es nicht unseriös, wenn eine normale, schlichte Homepage etwas Geld kostet – Die Wünsche vieler Kunden sowie auch die Arbeitskosten der Webagenturen sind jedoch sehr unterschiedlich, weshalb man leider keinen grundsätzlichen Preis für alle Webagenturen angeben kann.

Es ist und bleibt eine individuelle, kreative und hochwertige Arbeit.

 

Als Tipp: Wir realisieren auch einfache Infopages, kleine Homepages, mittelgrosse- sowie grosse Homepages.
Eine übersichtliche Offerte sowie auch eine technische Garantie ist natürlich ebenfalls inbegriffen!

Rufen Sie uns rasch an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, stellen wir Ihnen eine übersichtliche Offerte zusammen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Realisierung Ihrer Homepage!

Sind kostenlose Skripte empfehlenswert?

Jeder Webmaster oder Hobby-Webmaster der eine Homepage erstellt, möchte diese jeweils dynamischer und attraktiver gestalten.

Da kommt natürlich nur der Einsatz von verschiedenen Skripten in Frage, welche im Internet ohne grosse Mühen zu finden sind.
Aber selbst ein fertiges Skript, beispielsweise ein Formular mit Captcha, sollte auf die eigenen Wünsche, also ans eigene Layout angepasst werden.

Wie kompliziert ist der Einbau und die Verwendung von kostenlosen Skripten?

Und dürfen diese mühsamen Copyrights der Entwickler wirklich nicht entfernt werden?

 

Kostenlose Skripte aus dem Internet

Im Internet sind unzählige Skripte erhältlich, vom einfachen Kontaktformular bis hin zum CMS, welches einmal von jemanden bis zu einer gewissen Stufe entwickelt wurde.
Diese Skripte sind oftmals zwar kostenlos erhältlich, aber bei weitem nicht so rasch eingebaut.

Es empfiehlt sich also, sich  erst einmal ein paar Überlegungen zu machen:

  • Was soll das Skript bewirken?
  • Wie will ich das Skript einsetzen? Direkt in der eigenen Homepage oder verlinkt auf einen anderen Ordner auf dem Webserver?
  • In welcher Programmiersprache soll das Skript entwickelt worden sein
  • Wie alt darf das Skript sein? Sind beispielsweise die PHP- und MySQL Versionen vom Skript und Webserver dieselben?

Wie man sieht, entstehen also doch sehr schnell ein paar grundlegende Fragen, welche man nicht ignorieren sollte.

Ignoriert man beispielsweise das Alter bzw. die Versionen der Skripte, kann es sehr schnell passieren, dass diese auf dem Webserver nicht korrekt ausgeführt werden und somit beim Besucher / Kunden gewisse Fehler auslösen.

 

Prüfung und Konfiguration eines Skripts (z. B. Kontaktformular)

Wir gehen einmal davon aus, dass wir ein einfaches Skript für ein Kontaktformular, basierend auf PHP und CSS einbauen möchten.

Haben wir ein Skript gefunden, welches wir testen möchten, so führen wir den Download aus.
In diesem Zusammenhang ist die Voraussetzung, dass grundlegende PHP- & MySQL Kenntnisse vorhanden sind.

Nun kommen wir zur fast wichtigsten Frage: Wie bearbeite ich dieses Skript und passe es auf meine Wünsche an?

Erst einmal kommen wir zum wichtigsten Schritt für jeden Entwickler: Ein Backup anlegen!

Anschliessend sollten alle Files geöffnet und einmal durchgeschaut werden. Wichtige Konfigurationen, welche meistens von den Entwicklern noch dokumentiert hinterlegt wurden, sind anzupassen.
Empfehlenswert ist es zudem, keinen PHP-Code selbstständig direkt zu verändern, da dies oftmals dazu führt, dass ein Skript nicht mehr funktioniert.

Bei einem Kontaktformular wäre es zum Beispiel die E-Mail Adresse des Empfängers, also Ihre persönliche E-Mail Adresse sowie allfällige POP und SMTP Konfigurationen.

Meistens sollten die Angaben pop.meine-domain.ch sowie smtp.meine-domain.ch, dass E-Mail Passwort sowie die Authentifizierung aktiviert werden (Dies einfach als Info nebenbei, falls wie in diesem Beispiel ein Kontaktformular eingerichtet wird.)

 

Erster Test und Anpassung

Wir suchen erst einmal das CSS-File (Stylesheet).
Jetzt kann damit begonnen werden, die entsprechenden DIV’s im Code zu suchen und anzupassen.

Als Tipp: Passen Sie nicht gleich grössere Details an, sondern lediglich einmal die Hintergrundfarbe.
Für einen schwarzen Hintergrund kann der Hexwert #000000 und für einen dunkeln Hintergrund der Hexwert #000000 eingetragen werden.

 

So kann das Skript Schritt für Schritt zumindest einmal farblich angepasst werden.

Findet man sich im Code etwas zurecht, kann man das Skript in einem Ordner, beispielsweise test Hochgeladen und getestet werden.

Passt das Skript bereits wunschgemäss? Dann kann es direkt in die Ordner der Homepage kopiert und entsprechend eingebunden werden.

 

Funktionen anpassen / Skript nutzen

Die Anpassung der Funktionen in einem kostenlosen Skript, kann leider sehr kompliziert sein.

Hierzu sind zum grössten Teil sichere Erfahrungen im PHP notwendig.

Leider ist es für uns nicht möglich, Anpassungen im PHP zu dokumentieren, da diese je nach Skript sehr unterschiedlich ausfallen können.

Verfügt man über keine Erfahrung, ist es sehr empfehlenswert, entweder eine Webagentur zu beauftragen, einen kostenlosen Dienst aus dem Internet zu nutzen oder allenfalls ein für sich passenderes Skript zu suchen, welches zwar über weniger Funktionen verfügt, aber auch weniger Zeit und Kenntnisse für die Anpassungen erfordern.

Bei alle 3 Möglichkeiten können Aussehen sowie Funktionen frei gewählt und genutzt werden – Wobei bei einem Skript wie erwähnt einige Kenntnisse zwingend notwendig sind.

 

Zu beachten gilt:

Bei einem kostenlosen Dienst aus dem Internet muss normalerweise nur ein Code an der gewünschten Stelle eingebaut werden, wo das Kontaktformular ausgeführt werden soll.

Nach erfolgreichem Login kann das eigene Formular nach belieben per Klick eingerichtet und der HTML-Code ausgegeben werden.

Ein ganz grosser Nachteil dieser kostenlosen Dienste sind die grossen Mengen an Werbung sowie das Copyright des Herstellers.
Meistens ist gerade die Werbung extrem störend und wirkt sehr unprofessionell.
Meistens kann darauf nicht verzichtet werden, da diese pflicht sind – Was für viele Anwender Grund genug ist, den Dienst nicht zu nutzen.

Bei der Lösung über die Webagentur können nicht nur Funktion und Aussehen gewünscht, sondern auch Einzelheiten über die Werbung sowie das Copyright besprochen werden.
Allerdings entstehen auch Kosten, welche je nach Projek, allenfalls den Rahmen übersteigen.
Hierzu sollte man einfach das offene Gespräch mit dem Webentwickler suchen, denn meistens reicht auch eine abgespeckte, etwas kleinere und dafür günstigere Lösung.

 

Fazit:

Skripte sorgen zwar dafür, dass eine Homepage dynamischer, aktiver und professioneller wird, bringt aber Aufwand mit sich.

Für Anfänger nur empfehlenswert, wenn man HTML / CSS sowie PHP als Hobby sich sowieso aneignen möchte.
Für eine einmalige Entwicklung und Nutzung in der Homepage, sind kostenlose Skripte aus dem Internet nicht empfehlenswert – Es braucht einfach zu viel Zeit, wenn zu wenig Kenntnisse vorhanden sind.

Ist man interessiert daran, dieses Thema näher kennenzulernen, ist es auf jeden Fall eine interessante Herauforderung im Lerneffekt!

 

Die Webagentur kostet zwar je nach Umfang der Arbeit, liefert aber ohne Umwege die gewünschte Lösung – Man spart sich also Zeit, Geld und Nerven.

 

Bei Fragen, Anliegen oder Meinungen, stehen ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Firefox vs. Internet Explorer

Die Grosse Frage des passenden Browsers stellt sich immer wieder.

Aktuell sind 2 Browser ganz hoch im Kurs, Mozilla Firefox sowie der Internet Explorer.
Stark im Trend steht jedoch auch der Google Browser, Chrome, welcher als schnellster Browser überhaupt seine Vorteile mitbringen soll.

 

Welcher Browser wird am meisten verwendet?

Ganz klar am meisten verwendet wird der Internet Explorer.

Meistens werden die Internet Explorer Versionen 7 – 9 eingesetzt, da die Anwender oftmals übersehen, dass es neue Versionen gibt.

Auf Platz 2 steht allerdings der Browser Mozilla Firefox, welcher in den letzten Jahren stark an Popularität gewinnen konnte.

Somit teilen sich die beiden Browser eigentlich die Führungsspitze, weshalb die meisten Websites vor allem darauf ausgelegt wurden, dass Benutzer mit diesen Browsern eine vollständige und korrekte Ansicht erhalten.
Immer öfters genutzt wird der Browser Opera, welcher ebenfalls immer grössere Bekanntheit erlangte, jedoch nach wie vor hinter Mozilla Firefox, Internet Explorer sowie Chrome steckt.

 

Unterschiedliche Anzeige der Browser

Nur bemerkt ein Webmaster sehr rasch, dass es unterschiedliche Ansichten gibt.

Leider reagiert beispielsweise Firefox nicht exakt gleich wie der Internet Explorer.
Es gibt also leichte Abweichungen, welche oftmals mit einer alternativen Lösung im CSS oder mit einem separaten File, vorwiegend ausschliesslich für den Internet Explorer, behoben werden können.

So kann also bei gewissen Befehlen, beispielsweise bei einer Tabelle im CSS, ein eigenes File, speziell für den Internet Explorer entworfen werden, welche die Darstellung angepasst darstellt.

 

Einfache, einheitliche Lösung

Es ist also absolut empfehlenswert, dass man unbedingt darauf achtet, dass die Lösung nicht nur in einem Browser, sondern allgemein dargestellt wird.
Denn die Hauptnutzung der Browser liegt fast bei 50 % zu 50%, wobei wie bereits erwähnt der Internet Explorer die Nase etwas vorne hat.

Es ist also wichtig, die Lösungen in allen Browsern zu testen und falls notwendig auch alternative Lösungen zu verwenden.

Denn auch in Zukunft wird man kaum darauf hoffen können, dass die Entwickler die Browser 100% einheitlich realisieren, damit die Programmierung unkomplizierter wird.

 

 

 

Text für eine gute Google Platzierung

Jeder möchte natürlich mit seiner Homepage einen so hohen Platz wie möglich erreichen, um optimal gefunden zu werden.

Realisiert man eine neue Homepage, wird erst einmal das Webdesign sowie das Layout entwickelt und wenn diese Arbeiten abgeschlossen wurden, macht man sich ans Werk und füllt seine Homepage mit den Texten und Bildern, welche für künftige Besucher von Interesse sein sollten.

 

Standard Texte zur SEO?

Sehr schnell bemerkt man, dass es gar nicht ganz so einfach ist, passende Texte zu kreieren und man relativ schnell, sehr viel Zeit investiert.

Oftmals setzt man auf viel „Blabla“ also Text, welcher einfach die Seiten füllt, aber eigentlich gar niemanden wirklich interessieren.
Leider beginnt bereits dort ein grosser Fehler für die Suchmaschinen (z. B. Google), denn unnötiger Text führt leider dazu, dass Ihre Homepage irgendwo im Mittelfeld oder tiefer platziert wird.

 

Wie viel Text ist richtig?

Es gibt in diesem Sinne kein optimaler Text, denn jede Branche bzw. jede Homepage übermittelt andere Informationen, welche für die entsprechende Besuchergruppe interessant ist.

Manchmal gibt es mehr, manchmal etwas weniger Text.

Wichtig ist jedoch, sinnvolle Texte zu finden, Texte, welche auch Sie als Besucher dieser Homepage durchlesen würden.
Erklären und beschreiben Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen auf interessante Art und Weise, so dass Ihre Besucher auch das Interesse erhalten, die Texte zu lesen.

Umso interessanter und einfallsreicher die Texte geschrieben wurden, umso besser ist dies für eine gute Platzierung in den Suchmaschinen.

 

Wie oft soll ich passende Keywords einbauen?

Es bringt leider überhaupt nichts und wirkt sich eher negativ aus, wenn in jedem Satz 5 Mal dasselbe Keyword erscheint.
Einerseits ist dies für einen Besucher, also einen Leser überhaupt nicht interessant und andererseits überfüllt man eine Seite – Was auch dazu führen kann, dass Google diese als Spam einschätzt und abwerten kann.

Bauen Sie entsprechende Keywords mehrmals ein, jedoch sollten Sie es definitiv nicht übertreiben und ein gesundes Mass finden.

Oder würden Sie gerne einen Text über Baumpflege lesen, welcher sich über 2 A4-Seiten streckt und in jedem Satz 4-5 x das Wort Baumpflege erscheint?

Suchen Sie also ein gesundes Mass, schreiben Sie kreative und spannende Beschreibungen zu Produkten und Dienstleistungen.
So werden nicht nur Ihre Inhalte von den Besuchern gern gelesen, sondern auch die Platzierung bei Google unterstützt.

 

Zeit nehmen

Als Tipp zum Schluss: Nehmen Sie sich ruhig Zeit.
Auch wenn die eigene Homepage so rasch wie möglich, am besten immer sofort online erscheinen soll, sollten Sie sich zeit lassen.

Entweder finden Sie eine ruhige Minute, um attraktive Texte zu schreibe oder übergeben Sie es einem Texter.
Wichtig dabei ist jedoch, dass der Text doch Ihre persönliche Note erhält, denn Sie verkaufen ja schlussendlich ein Produkt oder eine Dienstleistung.
Denn man sollte ja den Sinn und Zweck des Textes verstehen und vor den eigene Kunden vertreten können.

 

Der letzte Tipp zum Schluss:

Es ist auch sehr empfehlenswert, wenn Sie Ihre Homepage mit der Konkurrenz vergleichen.
Schauen Sie deren Texte an und holen Sie sich Ideen und Feedbacks.

Eine weitere sehr interessante Möglichkeit ist es, Informationen und Beschreibungen aus Büchern zu erhalten, denn in Büchern können Themen oftmals auch umfangreich und attraktiv beschrieben sein.

Ganz wichtig: Kopieren Sie keine Texte, denn keiner liest gerne denselben Text 2-3 Mal auf verschiedenen Homepages.
Es bringt also nichts, den Text zur Baumpflege rasch aus Wikipedia zu kopieren.

Lassen Sie lieber Ihrer Kreativität freien Lauf und bringen Sie Ihren Charakter sowie Ihre Ideen in die Texte – Das liest man viel lieber, als einen 0815-Text

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Slideshow in xt:Commerce

Der Einsatz einer Slideshow ist sehr interessant, gerade wenn etwas Bewegung in die eigene Homepage oder den Online-Shop soll.

Beim Einsatz in xt:Commerce ist dieses Thema aber etwas komplizierter – Zumindest auf den ersten Blick.

jQuery – Open Source

Da kommt einem natürlich die Ansammlung der vielen Möglichkeiten von jQuery gerade gelegen.
Aber selbst wenn man sich noch so grosse Mühe gibt, werden sämtliche Objekte welche via jQuery im xt:Commerce Shop geladen werden, einfach nicht angezeigt.

 

Smarty und jQuery

Das Poblem ist, dass in xt:Commerce auch Smarty angewendet wird, worunter einige sehr interessante Details bei der Weiterentwicklung beachtet werden müssen.

Im xt:Commerce beispielsweise müssen sämtliche eigenen Entwicklungen, welche auf jQuery basieren, via Literal eingebaut werden.
Jeglicher Style (CSS) welcher dazu eingebaut wird, kann entweder direkt im <head> oder, um es etwas eleganter zu gestalten, direkt ins CSS-File implementiert werden.

Sämtlicher jQuery Code muss jedoch in den {literal}-Tag eingebunden werden.

Beispiel: {literal} Mein Code…. {/literal}

Wem das Ganze etwas zu kompliziert ist, greift entweder auf bereits fertige Lösungen zurück oder übergibt es einem Webentwickler.

Wert einer Website ermitteln

Wer eine Homepage betreibt, möchte natürlich auch das diese von vielen Besuchern besucht wird.

Umso mehr eine Homepage besucht wird, umso mehr Wert sollte diese erhalten… Sollte man zumindest denken, oder?

Tatsächlich gibt es mehrere Kriterien, damit eine Homepage an Wert gewinnt.

 

Wert steigern

Der tatsächliche Wert einer Homepage setzt sich durch die OnPage sowie die OffPage Optimierung zusammen.
Zur OnPage-Optimierung gehören Arbeiten innerhalb der eigenen Homepage.
Beispielsweise eine sehr gute Struktur im Code oder sehr gute Texte sind zwei Beispiele, auf welche man unbedingt sehr jgut achten sollte.

Zur OffPage-Optimierung gehören Arbeiten ausserhalb der eigenen Homepage.
Dazu gehören beispielsweise Backlinks sowie Beiträge in Blogs oder News anderer Websites über die eigene Firma.

Aber aufgepasst, man sollte gerade beim Text sowie bei den Backlinks gut aufpassen, denn die ganze Ation kann auch nach hinten los gehen.
Man sollte es gerade zu Beginn nicht unbedingt übertreiben und Schritt für Schritt die Backlinks ausbauen.

 

Wert ermitteln

Um den Wert zu ermitteln, gibt es die Möglichkeit, den eigenen Alexa Page Rank unter alexa.com zu prüfen.
Sie erhalten eine Zahl in Millionenhöhe, je tiefer sie diese hinbekommen, desto positiver entwickelt sich die Homepage.

Alexa wurde gerade in den letzten Jahren etwas abgeschrieben, jedoch ist der Alexa Page Rank in aller Munde und wird noch immer stark bewertet.

Weiter gibt es die Möglichkeit, den Google PageRank zu ermitteln, dazu gibt es ebenfalls viele kostenlose Dienste.
Der Google PageRank setzt sich aus einer Zahl von 0 – 9 zusammen.
Hier gilt: Je höher diese Zahl, desto mehr Wert und somit Gewicht hat die Homepage aus der Sicht von Google.

Wie man sieht, ist das Ganze gar nicht so einfach.
Man sollte sich sehr viel Zeit nehmen und zielorientiert ans Werk gehen, meistens wird es von Webagenturen direkt übernommen.

 

 

xt:Commerce oder Magento?

Immer mehr Personen, welche die Herausforderung in die Selbstständigkeit antreten, erwägen online ihre Produkte zu verkaufen.

Die erste Frage, welche immer zu Beginn aufkommt, ist die passende Software, also ein CMS, welches die eigenen Wünsche auch wirklich erfüllt.

Früher stand osCommerce noch sehr hoch im Kurs, Schritt für Schritt hielten aber immer mehr Personen die Finger davon, denn die Weiterentwicklung sowie die Fehlerbehebung seitens der Entwickler, stand eigentlich fast still.Aus diesem Projekt entstand nebenbei die Software xt:Commerce, welche im deutschsprachigen Raum bereits einen sehr grossen Kundenstamm zählen kann.

Aber ist es die einzige Software?
Nein, es gibt noch einen ganz grossen Anbieter, nämlich Magento.

Immer wieder liest man Vergleiche über diese Software, wobei sich die meisten dann an Magento heran wagen, weil es ja mehr bieten soll gemäss vielen Beiträgen.

Meistens kommen die ersten Schwierigkeiten aber bereits bei der Installation oder bei den ersten Schritten, beispielsweise einem eigenen Produkt, welches man zum Test erstellen möchte.

 

Zusammenfassung von xt:Commerce

xt:Commerce wurde sehr einfach aufgebaut, ist übersichtlich und bietet eine unlimitierte Anzahl an eigenen Kategorien, Produkten, Bildern und natürlich eigenen Seiten.
Das Shopdesign kann mit ausreichend HTML und CSS Kenntnissen selbstständig angepasst werden.

Möchte man einzelne Boxen hinzufügen oder beispielsweise die Ansicht des Warenkorb ändern, sollte man die Struktur, also den Aufbau von xt:Commerce kennenlernen und die notwendigen PHP Kenntnisse mitbringen.

Das System ist ansonsten für den alltäglichen Gebrauch mit wenigen- bis durchschnittlicher Anzahl an Produkten sehr angenehm und einfach zu bedienen und bietet in der neuen Version auch die Möglichkeit, seinen Online-Shop für mobile Geräte zu optimieren – Vorausgesetzt, man verfügt über die notwendigen Programmierkenntnisse oder beauftragt eine Webagentur.

Sobald das Sortiment erweitert wird und die Anforderungen an das Shopdesign sowie die Funktionalitäten grösser werden, stösst man etwas an seine Grenzen.

 

Zusammenfassung Magento

Magento ist um einiges umfangreicher aufgebaut und wirkt auf den ersten Blick sehr komplex.
Davon sollte man sich nicht beirren lassen, denn sobald man die Struktur, den Aufbau sowie das System etwas versteht, bemert man sehr schnell, dass dieses System sehr viel zu bieten hat.

Es bietet dem Administrator sehr viele Optionen und Einstellungen, jedoch geniesst auch der Kunde eine angenehme Übersicht, sowohl von den Produkten als auch vom eigenen Kundenprofil.
Viele sehr hilfreiche Plugins können zudem kostenlos oder bereits für ein kleines Budget erworben werden, was beim Ausbau des Shops sehr nützlich werden kann.

Für wenige bis durchschnittlich viele Produkte, ist jedoch davon abzuraten und eher auf xt:Commerce zusetzen.
Möchte man doch mit der Zeit ein etwas grösseres Sortiment aufbauen, sollte man bereits zu Beginn überlegen, sich die Zeit und Geduld zu nehmen und auf Magento zu setzen.

 

Fakt ist also, dass beide Systeme sehr gut und relativ weit entwickelt wurden und sehr oft eingesetzt werden.

Jedoch bemerkt man, das die Entwickler von Magento etwas mehr mit der Zeit entwickelt haben und somit ein paar Schritte voraus ist, während xt:Commerce eigentlich immer mehr für kleine bis mittelgrosse Online-Shops eine sehr gute Basis bietet.

Beide Systeme sind also empfehlenswert, wichtig ist einfach, das man sich die eigenen Anforderungen genau überlegt und die Funktionalitäten beider Systeme gut vergleicht.

SEO

SEO klingt ein wenig wie Chefsache, tatsächlich aber ist es eine strenge Fleissarbeit.

 

Doch erst stellt sich einmal die Frage, was ist SEO?

SEO bedeutet „Search Engine Optimization“, das heisst Suchmaschinenoptimierung.

Unter Suchmaschinenoptimierung versteht man also all die Massnahmen die getroffen werden, um in den Suchmaschinen wie Google oder Bing bei den „Natural Listings“ gefunden zu werden.

Natural Listings sind die Suchergebnisse einer Suchmaschine, welche kostenlos sind.

 

Wie also optimiere ich eine Webseite, damit diese für die Suchmaschinen interessant werden?

SEO wird in zwei Hauptpunkte aufgeteilt:

  • OnPage-Optimierung
  • OffPage Optimierung

Bei der OnPage-Optimierung werden Optimierungen auf der eigenen Webseite vorgenommen, bei OffPage-Optimierung werden Massnahmen ausserhalb der eigenen Webseite vorgenommen.

 

Wie optimiere ich meine eigene Webseite?

Auch auf der eigenen Webseite gibt es verschiedene Methoden um diese für die Suchmaschinen vorzubereiten.

Die eine Seite ist eher gestalterisch, sprich sinnvolle Formatierung der Inhalte (auch Content genannt) vornehmen und die andere Seite ist mehr  technischer Natur.

Bei der technischen Methoden werden ein bisschen mehr Kenntnisse verlangt um den Code entsprechend vorzubereiten.

Die OffPage-Optimierung findet wie bereits erwähnt, ausserhalb der eigenen Webseite statt.

 

Doch was kann ich ausserhalb meiner Webseite tun?

Eine Suchmaschine wertet nicht nur die Qualität der eigenen Webseite, sondern auch die Qualität im Netz. Sprich, wo ist die eigene Webseite überall vertreten? Diese Optimierung nennt man „Backlinks“.

Je mehr man im Internet vertreten ist, umso wertvoller wird die eigene Webseite.

 

All diese Massnahmen müssen nicht zwingend von Hand vorgenommen werden.

Mittlerweile gibt es unzählige Tools, die einem bei der SEO unterstützen.

Allerdings nehmen die einem nicht die Arbeit ab, sondern sind ergänzende Hilfen.

 

Alles in Allem wird man schnell bemerken, dass SEO ein sehr aufwändiges Thema ist und es nicht von einem Tag auf den anderen realisiert werden kann.

SEO erfordert Nachhaltigkeit und vor allem viel Qualität, sonst ist man bei den Suchmaschinen schnell untendurch.