PrestaShop 1.6 – Bug beim Drop Down Menu in der mobilen Ansicht

PrestaShop 1.6 bringt bemerkenswerte Leistungen in den eCommerce Markt.
Die meisten Anwender von PrestaShop werden es jedoch sicherlich rasch bemerkt haben, dass das Drop Down Menu in der mobilen Ansicht nicht wie gewohnt funktioniert.

 

DropDown Menu funktioniert nicht

Der Fehler zeigt sich beim Öffnen der Drop Down Navigation in der mobilen Version, denn die Navigation öffnet sich zwar, klappt jedoch direkt wieder zu.

Erst bei einem Klick von mind. 2 Sekunden öffnet sich die Navigation richtig und bleibt auch geöffnet.

Für Besucher natürlich völlig zurecht eine Verwirrung, denn die meisten bemerken nicht, dass man 2 Sekunden drücken muss, denn dies ist ja auch nicht üblich.
Dadurch werden die meisten Besucher den Online-Shop wieder verlassen.

 

Sehr einfache Lösung

Die Lösung ist sehr simpel und kann mittels Anpassung im Javascript-File behoben werden.

Dazu öffnen Sie das File im Folgenden Ordner:
themes/default-bootsrap/js/modules/blocktopmenu/js/blocktopmenu.js

In diesem File suchen Sie nach den folgenden Codes bzw. Zeilen:

Zeile 83:
mCategoryGrover.on(‚click touchstart‘, function(){

Zeile 89:
$(„.sf-menu .menu-mobile-grover“).on(‚click touchstart‘, function(){

Zeile 105:
$(‚#block_top_menu > ul:first > li > a‘).on(‚click touchstart‘, function(e){

In allen 3 Zeilen entfernen Sie einfach das Wort touchstart – So das nur noch „click“ eingetragen ist und speichern Sie das File wieder ab.

Ab sofort funktioniert die Drop Down Navigation auch beim antippen auf dem Smartphone.

 

Viel Erfolg!

 

 

PrestaShop 1.6 – Admin Session (Logout) nach 15 Minuten

Ein Shopsystem hat sehr viele positive, aber je nach Einsatzart auch seine negativen Seiten, meist Fehler / Bugs, welche sich bemerkbar machen.

Viele Personen, welche PrestaShop im Einsatz haben, merken sehr rasch, dass die Sitzung im Admin-Bereich nach wenigen Minuten abbricht.
Auch bei den Einstellungen kann die Dauer des Cookies von 1800 (Stunden) hochgesetzt werden – Bringt aber trotzdem nicht den gewünschten Erfolg.

 

Cookie Abbruch

Das Problem liegt in diesem Fall nicht bei der Laufzeit des Cookies, sondern an der maximalen Dauer der Inaktivität.
Die Grundeinstellungen liegen bei 15 Minuten, somit wird automatisch nach 15 Minuten Inaktivität im PrestaShop als Administrator das Login beendet.

Diese Zeitangabe kann ganz leicht angepasst werden und zwar im folgenden Ordner:
classes/controller/Admin-Controller.php

Suchen Sie nach der Zeile 2288, dort ist folgender Code zu finden:
if ($this->context->cookie->last_activity + 900 < time())

Diese Zahl ist beispielsweise mit 3600 zu ersetzen, was die Logindauer von 15 auf 60 Minuten erhöht.

Viel höher würden wir nicht empfehlen die Logindauer zu setzen, da das Logout auch zur Sicherheit dient.

 

Update ab PrestaShop 1.6.x

Bei den neusten Versionen wurde das File umbenannt, neu heisst es AdminController, also ohne Bindestrich.
Weiter wurde auch der Code leicht angepasst, Änderungen sind somit neu in der Zeile 2679 statt in 2288 zu finden.

Vorherige ältere Versionen bleiben wie oben beschrieben.

> Herzlichen Dank an Herr Stefan Rösler für den Hinweis!

 

 

Viel Erfolg!

Online-Shop umziehen zu PrestaShop

Viele UnternehmerInnen haben eine ältere Shopversion, beispielsweise osCommerce, xt:Commerce, PepperShop oder ältere PrestaShop Versionen im Einsatz.

Natürlich werden die Shopsysteme immer moderner und in der Funktionalität natürlich umfangreicher denn je.
Deshalb ist die Nachfrage nach neuen Shopsystemen logischerweise sehr gross.

Wir erklären Ihnen, worauf zu achten ist, so dass ein Umzug auch ohne Probleme über die Bühne gehen kann.

 

Darauf ist zu achten beim Umzug zu PrestaShop

Für die Vorgänger von PrestaShop, also PrestaShop 1.4.xx oder PrestaShop 1.5.xx (xx steht für Versionsnummern), ist der Umzug relativ einfach.
Denn bei PrestaShop wurde darauf darauf geachtet, dass die Datenbanken zwar erweitert werden kann, jedoch die Daten aus älteren Shop-Versionen weiterhin kompatibel bleiben.

Allerdings sollte man sich bei den Shopsystemen wie osCommerce, xt:Commerce oder PepperShop sehr gut überlegen, ob man nicht einmalig die Artikel komplett neu anlegen möchte.
Ein einmaliger, je nach Grösse des Sortiments natürlich ein grösserer Aufwand (wir wissen, es ist sehr mühsam), jedoch sicherlich ein wichtiger Schritt, damit im neuen System Fehler ausgeschlossen werden können.

Denn logischerweise ist die Datenbank bei anderen Shopsystemen ganz anders aufgebaut als bei PrestaShop, womit ein Umzug per Klick nicht einfach so möglich ist.

Allerdings sind für Arbeiten in der Datenbank natürlich von Vorteil sichere Kenntnisse in MySQL notwendig.

 

Shopdesign übernehmen

Um sich von der Masse abzuheben, sollte man sich auch beim Shopdesign sehr gut überlegen, wie man das Shopdesign aufbauen möchte.
Somit unbedingt die neuste Version von PrestaShop in einem Ordner installieren und im „Wartungsmodus“ ausführlich testen (eigene IP-Adresse freischalten).

In dieser Phase können Sie auch ganz in Ruhe Ihre Daten eingepflegen, wenn man von einem anderen Shopsystem zu PrestaShop wechseln möchte.

Das Shopdesign wird mit CSS-Files aufgebaut, allerdings gibt es sehr viele Module, welche für den Live-Betrieb immer wieder benötigt werden.
Es ist somit auch sehr wichtig, die einzelnen Module (meist Farben im CSS) sorgfältig anzupassen und ausführlich zu testen.

Somit sollte das alte Shopdesign nicht einfach kopiert, sondern bei Bedarf sorgfältig übernommen werden.
In diesem Fall können möglicherweise auch einzelne neue Farben und Bilder fürs Shopdesign hinzugefügt werden.

Für das Shopdesign sind jedoch sehr gute Kenntnisse in CSS (CSS 3), HTML sowie in Smarty zwingend notwendig.

 

Umzug zur neusten PrestaShop Version

Wenn Sie bereits eine ältere Version von PrestaShop verwenden, ist es natürlich etwas einfacher.

Das Shopdesign kann leider nicht einfach kopiert werden, sondern muss ebenfalls sorgfältig angepasst werden.
Zu beachten gilt besonders, dass das Shopdesign ausführlich getestet wird, achten Sie besonders darauf, dass Sie auch die einzelnen Module testen, denn bei einigen Modulen gibt es separate CSS-Files.

Der grosse Vorteil ist allerdings, dass Sie beispielsweise Kategorien, Artikel, Kundendaten, Preise sowie glücklicherweise auch Attribute, welche ja sehr umfangreich werden können, per Klick übertragen können.

Vor einer solchen Arbeit gilt es zwingend ein Backup der gesamten Datenbank (vom alten Shop) anzulegen, welches in einem separaten Ordner gesichert wird!

 

Datenbank transportieren

Überlegen Sie sich, welche Daten Sie gerne vom alten Shop in den neuen Shop übernehmen möchten.

Möchten Sie beispielsweise alle Kundendaten auch im neuen PrestaShop abrufen können, dann exportieren Sie alle Tabellen, welche mit ps_customer beginnen als .SQL-File.
Dasselbe machen Sie dann mit Bestellungen, Kategorien oder Artikeln – Einfach direkt alle Tabellen welche zum Beispiel mit ps_orders beginnen, herunterladen.

Anschliessend öffnen Sie die Datenbank des neuen PrestaShop, dort sind die Namen der Tabellen identisch.
Wichtig ist es jetzt, dass Sie zuerst die Tabellen, welche Sie ersetzen möchten, leeren (nicht löschen, nur leeren).

Nachdem alle Tabellen beispielsweise von ps_customer geleert wurden, können Sie mittels „Import“ das neue .SQL-File importieren.
Machen Sie das bei allen Tabellen, von welchen Sie die Daten benötigen und Sie werden automatisch im neuen PrestaShop eingefügt.

Sehr wichtig: Kopieren Sie nicht einfach wahllos alle Tabellen, denn es dürfen nicht alle Tabellen ersetzt werden.
Beispielsweise benötigen Sie die Tabelle ps_access, denn u. A. werden in den Tabellen auch das Passwort für Ihren Admin-Bereich sowie auch die Shop-URL gesichert, welche die genaue Domain (oder Verzeichnis) festlegt.

 

Nur für Webentwickler oder auch für Anwender?

Für alle Anwender gestaltet sich leider der Umzug etwas kompliziert und benötigt in diesem Fall sehr viel Zeit.

Es sollten also Kenntnisse in MySQL aber von Vorteil auch im Umgang mit PrestaShop vorhanden sein.

Der Transport Ihrer Datenbank wäre vom Ablauf her noch relativ simpel, jedoch sind beim Shopdesign umfangreiche Kenntnisse mit CSS (CSS 3) sowie auch mit Smarty zwingend notwendig.

Für alle interessierten Anwender ist es aber auf jeden Fall einen Versuch wert, denn man kann durchaus etwas lernen.
Allerdings sollte die Arbeit wirklich in einem Test-Shop und keinesfalls im Live-Betrieb durchgeführt werden.

Geht nämlich etwas in die Brüche, dann können Sie PrestaShop ganz einfach neu installieren und es noch einmal versuchen!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Umstieg bzw. Upgrade zu PrestaShop!

 

 

 

Kostenloser Domaincheck jetzt verfügbar!

Ab sofort ist unser neuer, kostenlose Domain-Service verfügbar: www.domainhelper.ch

Sinn und Zweck ist es, in wenigen Sekunden zu überprüfen, ob die gewünschte Domain noch verfügbar oder bereits belegt ist.
Zudem kann geprüft werden, wer genau Inhaber einer Domain ist.

 

Einfach und kostenlos

www.domainhelper.ch ist ein kleiner, kostenloser Service, welcher 24 Stunden zur Verfügung steht.

Werbung gibt es keine und die Abfrage dauert im Durchschnitt 5-10 Sekunden.

Der Domain-Service ist und bleibt 100% kostenlos!

Ideal also, um kurz die Angaben zum Inhaber einer Domain oder die Verfügbarkeit zu prüfen.

 

Passende Domain finden und registrieren

Falls Sie unterstützung benötigen bei der Suche einer passenden Domain, stehen wir gerne zur Verfügung.

Domainnamen können zudem ebenfalls direkt über unsere Webagentur registriert werden.

Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

 

 

Die richtige Grösse einer Website

Die meisten KMU und Vereine denken relativ rasch daran, eine Homepage zu planen.

Oft wird natürlich trotz mehrerer Offerten die günstigste Lösung gewählt, was zum Thema selber ebenfalls meist negative Auswirkungen hat.

 

Umfang einer Website bestimmen

Sehr oft fällt es gar nicht so leicht, den Umfang einer Website zu bestimmen.

Aber eigentlich ist es gar nicht so schwierig, denn hier gilt der Spruch: Weniger ist mehr.

Auch wenn Ihnen das Google Ranking sehr wichtig ist, sollten Sie eine Website keinesfalls nur auf SEO und billigen Angeboten  aufbauen.
Denn ein Besucher möchte nicht 50x das Wort „Sportjacke“ oder „Hundefutter“ lesen, sondern eine professionelle Präsentation der wichtigsten Artikel.

Deshalb sollte man sich klar daran halten, wirklich das Wichtigste zu publizieren – Das wird dann wenigstens von Besuchern auch gelesen.

 

Welche Inhalte / Seiten sind wichtig?

Für ein KMU (Start Up) ist es erst einmal sehr wichtig, dass regelmässig (alle paar Wochen) Neuigkeiten in den News veröffentlicht werden.
Dazu gehören Ankündigungen zu neuen Produkten, Vorstellung neuer Mitarbeiter oder Verbesserungen beim Service.

Dadurch sehen Besucher auf den ersten Blick, dass Ihr Unternehmen aktiv ist und Wert darauf legt, eine moderne Website zu pflegen.

Weiter sollten die wichtigsten Dienstleistungen oder Produkte übersichtlich und professionell präsentiert werden.
Dazu sollten mehrere, sehr gute Bilder, die wichtigsten Texte und falls vorhanden auch PDF-Dokumente angehängt werden, beispielsweise für technische Einzelheiten.

Je nach Produkten welche Sie verkaufen, können Sie auch einzelne Unterseiten für die Produktpräsentation anlegen.
Achten Sie aber auch dabei immer darauf, sehr gute und informative Texte und natürlich sehr gute Bilder zu wählen.

Zu den weiteren Seiten gehört natürlich auch die Vorstellung des Teams, denn ein Besucher möchte natürlich wissen, mit wem er es zu tun hat.
Das geht am besten, wenn der Besucher die Namen, Funktionen sowie ein gutes Bild der Mitarbeiter zu sehen bekommt.
Achten Sie also unbedingt darauf, dass die Bilder natürlich und gepflegt wirken.

Zum Schluss sollte eine Kontaktseite mit Standort- und Kontaktangaben, falls gewünscht auch ein Kontaktformular präsentiert werden.
Wie Sie sehen, es braucht gar nicht mehr Seiten – Wichtigste Infos, gut verfasst, modern gestaltet und der Besucher ist mit Garantie überzeugt von Ihnen!

 

Das günstigste Angebot ist oftmals sehr schlecht

Die Preisfrage ist immer äusserst wichtig, deshalb noch ein paar ernsthafte Worte dazu, weshalb billige Angebote sehr negativ sind.

Ein Unternehmen in der Startphase achtet natürlich auf sein Budget, somit wird überall wo nur möglich gespart.
Aber gerade bei der Homepage (gilt auch für Online-Shops) sollte nicht gespart werden, denn eine gute Website überzeugt die Besucher und hält jahrelang – Garantiert!

Ein günstiges Angebot bringt meist auf der ganzen Linie keine Wirkung, ausser eben das sie billig ist.
Eine Website ist aber nicht automatisch eine Website, denn es gibt auch richtig gute Websites!

 

 

Bei einem billigen Angebot ist oftmals die Website nur einfach schnell-schnell erstellt und mit Ihren Inhalten gefüllt worden.
Das Erscheinungsbild ist nicht modern und der Service ist beschränkt, genau dieser Service ist für ein junges Unternehmen aber äusserst wichtig, denn Sie möchten Ihre Leistungen ja verkaufen!

Was viele vergessen: Die Website arbeitet nach der Erstellung automatisch für Sie und informiert Ihre potentiellen Kunden über Ihre Leistungen, 24 Stunden am Tag, non-stop.
Genau deshalb sollte etwas mehr Geld investiert werden für einen Webentwickler, der auch wirklich Ihre Produkte / Dienstleistungen schön und professionell präsentiert.
Denn Ihre Philosophie, Ihre Idee hinter dem Unternehmen, Ihr Charakter muss widerspiegelt werden, das braucht einfach mehr Zeit.

Oder würden Sie in schlabbrigen Trainerhosen und einem verfleckten T-Shirt Ihre Kunden bedienen? Wohl eher nicht, das geht gar nicht!

Deshalb lieber etwas mehr Geld einberechnen, es lohnt sich auf jeden Fall, spätestens ein paar Wochen später, wenn die Website für Sie arbeitet.

 

Suchen Sie das Gespräch

Als Tipp: Sprechen Sie mit der Webagentur oder mit dem Webentwickler.
Wenn wir beispielsweise angesprochen werden von einer Person, welche ein Unternehmen (Start Up) gründet und daher nur wenig Budget hat, versuchen wir jeweils eine gemeinsame Lösung zu finden.

Eine finanzielle Lösung gibt es fast immer, seien Sie einfach mutig!

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt!

Bei Rückfragen oder einer Offerte, stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.
Alle Kontaktdaten finden Sie hier.

PrestaShop 1.6 im Test

PrestaShop ist ein OpenSource eCommerce System, welches den einfachen Betrieb des eigenen Online-Shops ermöglicht.

Erst kürzlich kam die neue Version, PrestaShop 1.6 auf den Markt, welche einige Neuigkeiten angekündigt hat.
Die Frage vieler Shopbetreiber vorheriger Versionen ist natürlich, ob sich ein Umstieg auf PrestaShop 1.6 lohnt.

 

Kurzer Einblick in PrestaShop 1.6
Das System sowie die Module wurden erweitert, neu erscheint im mitgelieferten Template ein komplett neues Erscheinungsbild.

Interessant ist natürlich, dass PrestaShop neu auf dem Responsive-Webdesign aufgebaut wird.
Der Online-Shop passt sich also automatisch immer dem entsprechenden Bildschirm an, ob Desktop Computer, Smartphones oder Tablets.

Ein eigenes Shopdesign kann damit natürlich weiterhin betrieben werden, entweder man entwickelt dafür ein eigenes Template oder passt das bestehende Template seinen Bedürfnissen an.

Interessant ist zudem auch, dass die klassischen Boxen links und rechts weiterhin betrieben oder eben auch entfernt werden können.
Als Beispiel dafür wurde die Startseite umfangreich für die ideale Präsentation der Produkte vorbereitet, wozu die Boxen links und rechts entfernt wurden.

Ebenso wurde auch die Maske für die Benutzerkonten sowie den Bestellablauf erneuert und moderner gestaltet, wobei sich die Farben sowie auch die Grösse der angezeigten Boxen und Buttons natürlich per CSS anpassen lassen.

Wie einfach ist der Umstieg?

Wenn Sie bereits PrestaShop in der Version 1.5.x betreiben, ist ein Umstieg jederzeit möglich, sollte jedoch gut vorbereitet werden.

Ein grosser Vorteil ist, dass die Datenbank und somit die gesamten bisherigen Daten Ihrer Kunden, Bestellungen usw. übernommen werden können.

Als Anfänger klingt das zu Beginn relativ einfach, allerdings sind gute Kenntnisse im PrestaShop (Files + Datenbanken) notwendig.

Auch für die Files sind Kenntnisse notwendig, denn durch das Responsive-Webdesign sind umfangreiche Anpassungen notwendig.

Tipps zum Upgrade

Wir raten davon ab, die komplette Datenbank in einem ZIP-File zu exportieren und im PrestaShop 1.6 zu importieren!
Viel wichtiger ist es, einzelne Tabellen zu exportieren und in der neuen Datenbank zu importieren, darunter beispielsweise Kunden, Bestellungen, Attribute usw.

In jedem Fall, ob als Anfänger oder als Entwickler, sollte der neue Online-Shop neben dem aktuellen „Live-Shop“ installiert und vorbereitet werden.
Hilfreich dabei ist es, den neuen Online-Shop (PrestaShop 1.6) im Wartungsmodus zu sperren und für Ihre IP-Adresse aufzuschalten.
Dort können Sie dann beliebig Ihr Shopdesign erstellen oder übernehmen, bis alle Einzelheiten wirklich getestet wurden.

Somit sollte nicht einfach ein Backup der eigenen Files in die neuen Ordner kopiert werden, sondern das neue Template sowie die Module direkt angepasst werden.

 

Fazit zum neuen PrestaShop 1.6

Das neue System ist eine wirklich gute Basis für den Betrieb im eCommerce Markt.

Alle wichtigen Module sind vorhanden, auch Social Media (Facebook, Twitter & Co.) können sehr einfach integriert werden.
Die Bestellabläufe für Kunden sind äusserst einfach und verständlich, was den Verkauf absolut vereinfacht.

Einzig der Einstieg oder eben Umstieg ist als Anfänger etwas kompliziert, denn Kenntnisse in der Programmierung sind wie immer zwingend notwendig.

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Kostenlose Pressemitteilung

Um eine Neuigkeit zu veröffentlichen, ist eine eigene News-Seite natürlich ideal.

Trotzdem möchte man je nach Mitteilung mehr Personen und möglicherweise Journalisten erreichen, womit die eigene Website nicht mehr ausreichend ist.

 

Kostenlose Portale zur Pressemitteilung

Dafür gibt es einige Portale, unter welchen die Pressemitteilung auch kostenlos veröffentlicht werden kann.

Auch dabei muss darauf geachtet werden, dass der Text professionell ist.
Einfach eine Vorstellung der Leistungen des Unternehmens wird abgelehnt, denn eine PR-Mitteilung ist keine Werbeanzeige.

Besonders geeignet ist beispielsweise www.openpr.de, eine Plattform auch für kleinere Unternehmen, um kostenlos die eigene Pressemittelung zu veröffentlichen.

Dort sind u. A. Journalisten und natürlich einzelne Betreiber von Blogs immer auf der Suche nach neuen Artikeln.
Dies steigert natürlich die Reichweite Ihrer PR-Mitteilung und bringt die zusätzliche Option, dass es zur Förderung der SEO beiträgt.

 

Häufigkeit einer PR-Mitteilung

Veröffentlichen Sie keinesfalls jede Woche eine neue PR-Mitteilung, das wäre einfach zu viel.

Beschränken Sie sich wirklich auf wichtige Neuigkeiten, worüber auch andere Personen informiert werden sollen.
Somit absolut sachlich bleiben und keinesfalls eine Werbe- oder SEO gesteuerte Anzeige erstellen.

Und vielleicht steht Ihr Artikel demnächst bereits in einer grossen Zeitung abgedruckt…

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Erstellung Ihrer PR-Mitteilung!

Online-Shop Software – 3 Wichtige Schritte zum Aufbau

Eine Online-Shop Software ist sehr schnell gefunden, denn es gibt mittlerweile sehr viele, welche kostenlos erhältlich sind.

Kostenlos erhältlich bedeutet in der Welt des eCommerce aber noch lange nichts schlechtes, denn der Funktionsumfang ist beinahe riesig!

 

Schritt 1 – Auswahl der Shop Software

Zu den bekanntesten Shop-Systemen gehören logischerweise xt:Commerce, PrestaShop, ZenCart oder auch Magento.

Bei so vielen weiteren Shop-Systemen soll ein Anfänger noch den Überblick bewahren? Unmöglich!
Deshalb empfehlen wir Ihnen 2 verschiedene Shop-Systeme auf einen Blick, damit sparen Sie Zeit und Nerven.

Tipp 1: PrestaShop

Für den einfachen und unkomplizierten Betrieb, unbedingt PrestaShop!
Die Shopsoftware punktet durch den einfachen Aufbau, wobei sehr viele Funktionen bereits inbegriffen sind!
PrestaShop ist einfach in der Verwaltung und bringt eine sehr übersichtliche Oberfläche mit, womit Bestellungen sehr gut und geordnet verwaltet werden können.

Tipp 2: Magento

Aufgepasst, denn Magento ist kein gewöhnlicher Shop, sondern ein komplexes System.
Magento empfiehlt sich deshalb ausschliesslich, wenn grössere und umfangreiche Online-Shops, möglicherweise mit zusätzlichen Apps (Apple Store + Android) geplant sind.

Der Aufbau wie aber auch die Verwaltung sind komplex und benötigen zwingend sehr gute und sichere Kenntnisse in der Webentwicklung.

Wissen Sie noch nicht genau, welches Shopsystem für Sie das Beste sein könnte?
Sprechen Sie mit uns, wir erklären Ihnen gerne die Vor- und Nachteile.

 

Funktionen

Vorbereitung ist das Wichtigste, ansonsten geht meistens sehr viel Zeit verloren!

Schauen Sie im Voraus in die Funktionen und Module der Online-Shops, ob auch wirklich alle Funktionen vorhanden sind, welche Sie benötigen.
Damit ersparen Sie sich später Ärger, Zeit und Geld.

Sehr viele Online-Shops bieten bereits unzählige Module kostenlos an, welche direkt genutzt werden können.

Also unbedingt zuerst in die Liste reinschauen oder fragen Sie direkt unser Team.

 

Mobiler Online-Shop

Auf keinen Fall dürfen Sie mobile Geräte vergessen, also muss der Online-Shop zwingend über die Möglichkeit verfügen, ein Template (Shopdesign) für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets zu zu realisieren.

Denn Smartphones und Tablets werden heute beim Shopping unheimlich oft eingesetzt und die Tendenz ist steigend!

Prüfen Sie also unbedingt im Voraus, ob die Möglichkeit besteht.

Besteht diese Option, können Sie beispielsweise die Farben und Strukturen des Shops ein wenig auf das mobile Shopdesign übertragen.

 

 

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