PrestaShop 1.6 im Test

PrestaShop ist ein OpenSource eCommerce System, welches den einfachen Betrieb des eigenen Online-Shops ermöglicht.

Erst kürzlich kam die neue Version, PrestaShop 1.6 auf den Markt, welche einige Neuigkeiten angekündigt hat.
Die Frage vieler Shopbetreiber vorheriger Versionen ist natürlich, ob sich ein Umstieg auf PrestaShop 1.6 lohnt.

 

Kurzer Einblick in PrestaShop 1.6
Das System sowie die Module wurden erweitert, neu erscheint im mitgelieferten Template ein komplett neues Erscheinungsbild.

Interessant ist natürlich, dass PrestaShop neu auf dem Responsive-Webdesign aufgebaut wird.
Der Online-Shop passt sich also automatisch immer dem entsprechenden Bildschirm an, ob Desktop Computer, Smartphones oder Tablets.

Ein eigenes Shopdesign kann damit natürlich weiterhin betrieben werden, entweder man entwickelt dafür ein eigenes Template oder passt das bestehende Template seinen Bedürfnissen an.

Interessant ist zudem auch, dass die klassischen Boxen links und rechts weiterhin betrieben oder eben auch entfernt werden können.
Als Beispiel dafür wurde die Startseite umfangreich für die ideale Präsentation der Produkte vorbereitet, wozu die Boxen links und rechts entfernt wurden.

Ebenso wurde auch die Maske für die Benutzerkonten sowie den Bestellablauf erneuert und moderner gestaltet, wobei sich die Farben sowie auch die Grösse der angezeigten Boxen und Buttons natürlich per CSS anpassen lassen.

Wie einfach ist der Umstieg?

Wenn Sie bereits PrestaShop in der Version 1.5.x betreiben, ist ein Umstieg jederzeit möglich, sollte jedoch gut vorbereitet werden.

Ein grosser Vorteil ist, dass die Datenbank und somit die gesamten bisherigen Daten Ihrer Kunden, Bestellungen usw. übernommen werden können.

Als Anfänger klingt das zu Beginn relativ einfach, allerdings sind gute Kenntnisse im PrestaShop (Files + Datenbanken) notwendig.

Auch für die Files sind Kenntnisse notwendig, denn durch das Responsive-Webdesign sind umfangreiche Anpassungen notwendig.

Tipps zum Upgrade

Wir raten davon ab, die komplette Datenbank in einem ZIP-File zu exportieren und im PrestaShop 1.6 zu importieren!
Viel wichtiger ist es, einzelne Tabellen zu exportieren und in der neuen Datenbank zu importieren, darunter beispielsweise Kunden, Bestellungen, Attribute usw.

In jedem Fall, ob als Anfänger oder als Entwickler, sollte der neue Online-Shop neben dem aktuellen „Live-Shop“ installiert und vorbereitet werden.
Hilfreich dabei ist es, den neuen Online-Shop (PrestaShop 1.6) im Wartungsmodus zu sperren und für Ihre IP-Adresse aufzuschalten.
Dort können Sie dann beliebig Ihr Shopdesign erstellen oder übernehmen, bis alle Einzelheiten wirklich getestet wurden.

Somit sollte nicht einfach ein Backup der eigenen Files in die neuen Ordner kopiert werden, sondern das neue Template sowie die Module direkt angepasst werden.

 

Fazit zum neuen PrestaShop 1.6

Das neue System ist eine wirklich gute Basis für den Betrieb im eCommerce Markt.

Alle wichtigen Module sind vorhanden, auch Social Media (Facebook, Twitter & Co.) können sehr einfach integriert werden.
Die Bestellabläufe für Kunden sind äusserst einfach und verständlich, was den Verkauf absolut vereinfacht.

Einzig der Einstieg oder eben Umstieg ist als Anfänger etwas kompliziert, denn Kenntnisse in der Programmierung sind wie immer zwingend notwendig.

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Fiddy Store weiterhin erfolgreich

Fiddy Store, bekannt unter www.fiddy-store.ch, ist weiterhin erfolgreich unterwegs.

Der Online-Shop wurde von unserer Webagentur entwickelt und online geschaltet.

 

Fiddy Store – Das Start Up Unternehmen aus Frauenfeld

Fiddy Store ist ein Start Up Unternehmen aus Frauenfeld, gegründet von Herrn Joel Specker.
Der junge Unternehmer überzeugt vor allem durch seinen eigenen Stil, denn er ist Fiddy Store und verkörpert das Unternehmen auch genauso mit unglaublich viel Energie und Herblut.

Diese Eigenschaft gibt dem Unternehmen seinen ganz eigenen einzigartigen Stil und Charme, was bei Kunden äusserst gut ankommt.

 

Starke Zusammenarbeit in 2 unterschiedlichen Branchen

Das eine Zusammenarbeit in 2 völlig unterschiedlichen Branchen möglich ist, zeigt das Beispiel von der Fiddy Store GmbH und Zangger Websolutions.

Eine junge Webagentur und ein junges Sportgeschäft harmonieren besser als je gedacht, somit ist es eine logische Folge, dass unsere Webagentur auch weiterhin sämtlichen Entwicklungen sowie den Support des Online-Shops übernimmt.

Denn wie man so schön sagt: Never change a running system.

 

Es ist zwar noch ein langer Weg, jedoch entwickelt sich die Fiddy Store GmbH zu einer sehr starken Adresse für Sporternährung- und Sportbekleidung.

Besuchen Sie jetzt Fiddy Store unter www.fiddy-store.ch

 

Online-Shop Software – 3 Wichtige Schritte zum Aufbau

Eine Online-Shop Software ist sehr schnell gefunden, denn es gibt mittlerweile sehr viele, welche kostenlos erhältlich sind.

Kostenlos erhältlich bedeutet in der Welt des eCommerce aber noch lange nichts schlechtes, denn der Funktionsumfang ist beinahe riesig!

 

Schritt 1 – Auswahl der Shop Software

Zu den bekanntesten Shop-Systemen gehören logischerweise xt:Commerce, PrestaShop, ZenCart oder auch Magento.

Bei so vielen weiteren Shop-Systemen soll ein Anfänger noch den Überblick bewahren? Unmöglich!
Deshalb empfehlen wir Ihnen 2 verschiedene Shop-Systeme auf einen Blick, damit sparen Sie Zeit und Nerven.

Tipp 1: PrestaShop

Für den einfachen und unkomplizierten Betrieb, unbedingt PrestaShop!
Die Shopsoftware punktet durch den einfachen Aufbau, wobei sehr viele Funktionen bereits inbegriffen sind!
PrestaShop ist einfach in der Verwaltung und bringt eine sehr übersichtliche Oberfläche mit, womit Bestellungen sehr gut und geordnet verwaltet werden können.

Tipp 2: Magento

Aufgepasst, denn Magento ist kein gewöhnlicher Shop, sondern ein komplexes System.
Magento empfiehlt sich deshalb ausschliesslich, wenn grössere und umfangreiche Online-Shops, möglicherweise mit zusätzlichen Apps (Apple Store + Android) geplant sind.

Der Aufbau wie aber auch die Verwaltung sind komplex und benötigen zwingend sehr gute und sichere Kenntnisse in der Webentwicklung.

Wissen Sie noch nicht genau, welches Shopsystem für Sie das Beste sein könnte?
Sprechen Sie mit uns, wir erklären Ihnen gerne die Vor- und Nachteile.

 

Funktionen

Vorbereitung ist das Wichtigste, ansonsten geht meistens sehr viel Zeit verloren!

Schauen Sie im Voraus in die Funktionen und Module der Online-Shops, ob auch wirklich alle Funktionen vorhanden sind, welche Sie benötigen.
Damit ersparen Sie sich später Ärger, Zeit und Geld.

Sehr viele Online-Shops bieten bereits unzählige Module kostenlos an, welche direkt genutzt werden können.

Also unbedingt zuerst in die Liste reinschauen oder fragen Sie direkt unser Team.

 

Mobiler Online-Shop

Auf keinen Fall dürfen Sie mobile Geräte vergessen, also muss der Online-Shop zwingend über die Möglichkeit verfügen, ein Template (Shopdesign) für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets zu zu realisieren.

Denn Smartphones und Tablets werden heute beim Shopping unheimlich oft eingesetzt und die Tendenz ist steigend!

Prüfen Sie also unbedingt im Voraus, ob die Möglichkeit besteht.

Besteht diese Option, können Sie beispielsweise die Farben und Strukturen des Shops ein wenig auf das mobile Shopdesign übertragen.

 

 

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Sprechen Sie mit uns, geben Sie uns Ihr Feedback, stellen Sie Wünsche für neue Beiträge oder fragen Sie uns ganz einfach, falls Fragen aufkommen sollten.

Neu: Fiddy Store Online-Shop!

Unsere Webagentur wurde damit beauftragt, den neuen Online-Shop von Fiddy Store aus Frauenfeld, www.fiddy-store.ch neu zu gestalten.

Dabei haben wir nicht nur das Shopdesign sondern auch das gesamte Shop-System komplett neu aufgesetzt.

 

Moderner, attraktiver, Fiddy Store!

Fiddy Store verkauft attraktive Sportbekleidung sowie Nahrungsergänzungen für den Muskelaufbau.Das Unternehmen aus Frauenfeld ist mittlerweile nicht nur in der Ostschweiz, sondern in der gesamten Schweiz ein Begriff.

Die Lieferung erfolgt schnell und die Artikel verfügen über eine ausgezeichnete Qualität!

 

Alle Leistungen – Zangger Websolutions

Die Fiddy Store GmbH vertraut dabei auf unsere Webagentur, Zangger Websolutions.

Bei der Auswahl ging es vor allem darum, langfristige, zuverlässige Lösungen anzubieten.

Vom neuen Shopdesign bis hin zur Bearbeitung von Modulen, haben wir den brandneuen Online-Shop realisiert.
Auch das Webhosting wurde direkt an unsere Agentur übergeben, wodurch eine langfristige Lösung gefunden werden konnte.

Zudem wurden wir mit dem technischen Support sowie auch dem Marketing beauftragt.

 

Somit ist die Fiddy Store GmbH neu unter www.fiddy-store.ch in einem komplett neuen Auftritt ersichtlich!

Homepage bei Google anmelden

Jeden Tag werden unzählige Domains bei Google angemeldet.

Google ist der absolute Gigant im Internet, es gibt keinen vergleichbaren Service, keine einzige Suchmaschine, welche so derartig oft genutzt wird.
Auch gerade deshalb ist Google unheimlich beliebt und bekannt für die sogenannten Werbeanzeigen, welche natürlich von unheimlich vielen Kunden genutzt werden.

Google indiziert, also durchforstet so gut wie alles im Internet, darunter auch Domains von Ihnen und bewertet diese normalerweise völlig neutral.
Am meisten sucht Google vor allem nach immer neuen Inhalten bekannter Websites, Foren und Blogs.

Die meisten Domains werden zwar angenommen, jedoch geht es den meisten Homepage-Besitzer einfach viel zu lange, bis die ersten Ergebnisse sichtbar werden.

 

Wie melde ich eine Domain richtig bei Google an?

Bei Google können Sie jede Domain anmelden, damit Ihre Domain ebenfalls in den Suchergebnissen erscheinen kann, sofern danach gesucht wird.

Am einfachsten geht das über die Webmaster-Tools, einem kostenlosen Dienst von Google, bei welchem sich jede Person kostenlos mit einem Google Account (Registration) anmelden kann.

Einmal in den Webmaster-Tools eingeloggt, kann rechts oben auf dem roten Symbol WEBSITE HINZUFÜGEN gewählt werden.Beachten Sie dabei bitte zwingend, dass Sie Ihre Domain sowohl mit www als auch ohne www, mit http:// anmelden.

Als Beispiel: 1 x www.meinedomain.ch – 1 x http://meinedomain.ch
Google wertet beide Angaben als einzelne Seite, diese werden wie aufgeteilt und können unterschiedliche Werte erhalten.

 

Homepage Struktur übermitteln

Anschliessend sollte eine Sitemap der eigenen Domain angelegt und auf den Webserver geladen werden.Die Sitemap kann über unterschiedliche Websites kostenlos angelegt und ganz einfach auf den eigenen PC und anschliessend per FTP auf den Webserver hochgeladen werden.

Zurück in den Webmaster-Tools gibt es links in der Navigation „Sitemap“ zu finden.Dort können Sie jetzt die URL zu Ihrer Sitemap, normalerweise www.meinedomain.ch/sitemap.xml eingetragen werden.

Auch hier gilt zu beachten: Tragen Sie die URL zur Sitemap in beiden Profilen, also mit und ohne www jeweils ein.
Zuerst können Sie testen, ob Google Ihre Sitemap finden und indizieren kann und anschliessend können Sie diesE Angaben speichern.

Bei neuen oder gelöschten Links, kann erneut eine Sitemap angelegt, hochgeladen und bei Google neu eingereicht werden.
Wichtig dabei ist, unter „Sitemap“ ganz unten die bisherige Indizierung zu entfernen.

 

Wie lange dauert die Aufnahme bei Google?

Sobald Sie Ihre Domain eingetragen haben, ist das für Google das Zeichen, Ihre Homepage einmal zu besuchen und alle wichtigen Daten aufzunehmen.

Das heisst aber noch lange nicht, dass Ihre Homepage am selben Tag bereits hunderte Besucher durch die Google-Suche erhält.
Selbst wenn das Thema der Homepage bzw. der Domain noch so interessant und gefragt ist, können so rasche Ergebnisse eigentlich mit Garantie ausgeschlossen werden.

Meistens ist genau das Gegenteil der Fall und es dauert oft mehrere Wochen, bis Ihre Homepage bzw. Domain die ersten Ergebnisse erzielt.

Rechnen Sie hierzu also mindestens 4-6 Wochen, bis möglicherweise ein Ergebnis bemerkbar ist.
Es kann jedoch auch gut und gerne schneller oder um einige Zeit länger dauern, dafür gibt es keine Garantie.

 

Daten auswerten in den Webmaster-Tools

Es dauert leider oftmals einige Zeit, bis verlässliche Daten zur Verfügung stehen, mit welchen wirklich gearbeitet werden kann.
Meistens nach ein paar Wochen haben Sie den ersten Einblick, unter welchen Begriffen Ihre Domain Ergebnisse erzielte und welche Positionierung Ihre Domain erreichte.

Zu Beginn meistens ab den Plätzen 20 aufwärts, was natürlich kaum mehr beachtet wird.
An diesem Punkt beginn dann die professionelle SEO, damit Ihre Domain auch bei den wichtigsten Keywords in die Top 10 aufsteigen kann.

 

Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte jederzeit persönlich.
Beachten Sie aber bitte, dass der technische Support natürlich nur unseren Kunden vorbehalten ist.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der Anmeldung bei Google!

Online-Shop Umstieg auf xt:Commerce oder PrestaShop?

Viele Unternehmen kennen die Herausforderung: Ein Online-Shop mit einer sehr alten Version wird betrieben.
Nun ist ein Upgrade notwendig, nur, wie bringe ich dieses schadlos über die Bühne?
Und ist es überhaupt wichtig, dass ich ein Upgrade vornehme oder soll ich es sein lassen?

Wir liefern Ihnen die wichtigsten Daten kurz und übersichtlich.

 

Wie wichtig ist ein Online-Shop Upgrade?

Es kommt immer darauf an, wie alt eine Shopversion bereits ist.
Wenn Sie den Online-Shop seit 2-3 Monaten betreiben, ist das Update sicherlich nicht notwendig, ausser es bringt wirklich sehr wichtige Sicherheitsupdates.

Viel interessanter wird es, wenn die Shopversion 5 Jahre und älter ist, denn dann ist ein Upgrade sehr wichtig.
Meistens bringt die neue Version eine verbesserte Sicherheit, ladet oftmals schneller und bringt einige neue Features und behebt ältere Probleme.

 

Online-Shop Upgrade schadlos ausführen

Es gibt oftmals sogar ein Tool, welches eine problemlose Übernahme der neuen Version verspricht.Aber Achtung: Das heisst nicht automatisch, dass es auch wirklich immer innert 2 Minuten erledigt ist, überhaupt nicht!

Gerade wenn in Ihrem Online-Shop einige Details oder nur bereits das Layout selber entwickelt und für Sie speziell angepasst wurden, darf das Update keinesfalls selber ausgeführt werden.
In diesem Fall würde durch das Tool ein grosser Teil aus Ihrem Online-Shop gelöscht oder besser gesagt überschrieben werden.

Deshalb muss genau dieses Upgrade gut überlegt und vorbereitet werden, oftmals ist es sogar sinnvoller, wenn ein Shopsystem direkt neu aufgesetzt wird.

Bei grösseren Updates beispielsweise, so wie beim xt:Commerce 4.1 ist ein direktes Upgrade nicht immer eine ideale Lösung, vor allem dann nicht, wenn selber ein älteres System im Einsatz steht.
So sollten Sie sich mit der Übernahme einzelner „Bauteile“ im Code vorsichtig vorbereiten, damit diese nachher wieder in der neuen Version eingebaut werden können.

 

 

Umstieg in den einfachsten Online-Shop

Bei einem Upgrade kann jedoch auch an einen kompletten Umstieg in ein neues Shopsystem, beispielsweise PrestaShop oder eben xt:Commerce stattfinden.

Empfehlenswert ist ein Shopsystem je nach Bedürfnis und Kenntnisse, denn jedes System hat seine eigenen Spezialitäten und Eigenschaften.

Für alle Online-Shops gilt zu Beginn, dass diese ohne Kenntnisse zuerst einmal von einem Webentwickler vorbereitet werden müssen.
Anschliessend kommt es darauf an, welche Module und Funktionen Sie gerne genutzt werden möchten.

Am meisten Anpassungen während dem Betrieb sind im PrestaShop, beispielsweise ab Version 1.5 möglich.
xt:Commerce bietet hierzu leider nur die Möglichkeit, einzelne Seiten, Produkte und Kategorien selber zu verwalten.
Allerdings ist an dieser Stelle dann auch bereits wieder Schluss, denn für restliche Anpassungen benötigt es genügend Kenntnisse in HTML, CSS und teilweise jQuery.

Bei PrestaShop können hingegen auch die Boxen links und recht selber bearbeitet werden.
Zudem sind auch die Inhalte der Boxen jeweils als Modul direkt im Adminpanel einzustellen, ohne Kenntnisse im HTML, CSS oder jQuery versteht sich.

In dieser Sicht hat PrestaShop die Nase also ganz klar vorne, denn auch Anwender können bereits sehr viele Arbeiten selber übernehmen, ohne dabei grossartigen Schaden anrichten zu können.

 

Fazit: Für den Umbau, Aufbau sowie Anpassungen im Online-Shop ist PrestaShop bestens geeignet,vor allem für Anwender ohne grossartige Kenntnisse in HTML, CSS bzw. jQuery.
xt:Commerce hingegen bringt eine sehr gute Ansicht im Adminpanel mit, womit Kategorien, Produkte und einzelne Seiten mit Bildern angepasst werden können.

Entscheiden Sie selber, zu welchen Personen Sie gehören – Gerne stehen wir Ihnen für Abklärungen zur Verfügung.

 

 

xt:Commerce oder PrestaShop?

Für die meisten Shopbetreiber ist klar, der Online-Shop muss einfach zu bedienen sein.

Das Wichtigste dabei ist und bleibt, die einfache und unkomplizierte Artikelverwaltung.

 

xt:Commerce vs. PrestaShop

Wir haben beide Shopsysteme in den aktuellsten Versionen für Sie getestet.

Das Ergebnis ist interessant, denn unserer Ansicht nach ist PrestaShop als Online-Shop einfacher zu betreuen.
PrestaShop bietet eine sehr einfache Artikelverwaltung, hierzu sind ist auch xt:Commerce auf demselben Stand.
Angaben wie Preise, MwSt. Bilder oder Artikelinformationen können sehr einfach auch von Anwendern eingetragen werden.

Bis auf das Layout im Adminpanel sind somit beide Shopsysteme ziemlich ähnlich zu steuern.

Allerdings beginnt es im Detail, denn bei xt:Commerce muss für jede einzelne Farbe oder Grösse ein neues Produkt  angelegt werden.

Bei PrestaShop hingegen ist diese Lösung viel einfacher aufgebaut.
Denn mit einem Klick auf Kombinationen kann ganz einfach die Grösse oder Farbe angegeben und der Lagerbestand eingetragen werden.

Zudem bringt PrestaShop unserer Meinung nach sehr interessante, nützliche Module bereits kostenlos mit, welche beim xt:Commerce entweder gar nicht oder nur kostenpflichtig erhältlich sind.
Dazu gehört beispielsweise das überaus beliebte Gutscheinmodul, zuletzt angeschaute Artikel sowie ein Punkteprogramm zur Kundentreue, um nur einmal die Wichtigsten zu nennen.

Diese Module sind im xt:Commerce etweder nur kostenpflichtig (ab. ca. 200 €uro) oder gar nicht erhältlich.

In diesem Bereich sticht also PrestaShop ganz klar an die Spitze im Vergleich, denn diese Module sind in der heutigen Zeit natürlich sehr wichtig und gehören bei jedem Shop zum S
tandard.

 

Welche Programmierung ist empfehlenswerter?

Das kann so leider nicht beantwortet werden, denn beide Systeme haben sehr gute Eigenschaften.

xt:Commerce sowohl auch PrestaShop bauen sich wie ein Puzzle, über mehrere Files auf, welche mit sicheren Erfahrungen in HTML / CSS bearbeitet werden können.

Dennoch kann im Presta, gerade im Adminbereich vieles per CMS selber gesteuert werden, was wir im xt:Commerce ziemlich vermisst haben.

Zum guten Schluss haben wir die mobilen Versionen geprüft, auch hierzu bieten beide Online-Shops bereits eine Lösung.
Wobei beim xt:Commerce diese erst gerade noch mit der Version 4.1 eingeführt wurde.

Ein Shopbetreiber sollte sich jedoch nicht zu viele Sorgen machen, denn eine mobile Version wird einmalig im Layout entwickelt und läuft danach automatisch.
Wichtig dabei ist lediglich, dass die Umleitung zur mobilen Version hin und her flüssig und korrekt funktioniert.

 

Fazit: Man sollte sich am besten im Voraus notieren, welche Module künftig eingesetzt werden sollen und vergleichen, was bereits bei welchem Shopsystem vorhanden ist.
Zudem wäre es sinnvoll, wichtige Funktionen bereits im Voraus einzuplanen, so kann später Ärger vermieden werden.

 

DMOZ & Wiki Einträge zur SEO Steigerung

Ein Webmaster prüft seine Backlinks und erhält natürlich auch die Übersicht seiner bisherigen SEO.

Dabei stellt man sehr rasch fest, es steht dauernd DMOZ & Wiki Einträge: Nein.

Aber was ist das genau?

 

Verzeichnis und lebenslange Einträge

DMOZ ist nichts anderes als ein Verzeichnis bzw. eine Suchmaschine.
Wiki ist logischerweise Wikipedia, denn auch dort kann eine eigene Seite zu seinem Unternehmen erstellt und verlinkt werden.

Unternehmen konnten sich vor allem früher sehr einfach eintragen und hofften dabei, es helfe beim Aufbau der SEO.

Auch heute ist DMOZ noch ein Verzeichnis mit grosser Bekanntheit, gerade für SEO Manager.
Leider wird das Projekt nicht mehr gepflegt und nimmt auch kaum mehr neue Websites auf.

Ganz anders verhält es sich beim Wiki, denn dort ist es fast unmöglich für sein Unternehmen einen Eintrag zu gestalten.
Ausnahmen gibt es, wenn die Beschreibung absolut erstklassig ist und dies auch die Moderatoren im Hintergrund überzeugt.
Oder wenn das Unternehmen bereits eine gewisse Grösse hat, welche den Anforderungen von Wiki entsprechen.

 

Positiv oder negativ zur SEO?

Google schreibt sei langer Zeit, dass es die Einträge im DMOZ Verzeichnis sowie auf Wiki nicht mehr berücksichtige.
Fakt allerdings ist, viele Tools um Backlinks zu testen, zeigen noch immer, ob die Domain auf DMOZ oder Wiki eingetragen ist oder nicht.

Und schlussendlich ist und bleibt es ein Backlink, ausgenommen es wurde NoFollow im Link vermerkt wurde.
Weiter geht es auch ganz einfach darum, dass es eine weitere sehr bekannte, mit Wiki eine sehr häufig genutzte Website ist, welche Ihren Artikel ebenfalls beinhaltet.
Das kann in diesem Sinne ganz einfach nur positiv sein und nicht schaden, wenn man die Links bzw. Beschreibung ins DMOZ oder Wiki bringt.

Ob es zum Schluss wirklich SEO förderlich ist, kann aber wirklich niemand bestätigen, dass liegt alleine bei Google.